Der SC Freiburg hat das Derby gegen den VfB Stuttgart gewonnen und seine ausgezeichnete Form in der Fußball-Bundesliga bestätigt. Die Mannschaft von Trainer-Urgestein Christian Streich setzte sich in einem furiosen baden-württembergischen Derby beim VfB mit 3:2 (3:2) durch. Nach dem überraschenden 2:1 gegen Borussia Dortmund in der Vorwoche spielen die Breisgauer mit sieben Punkten aus drei Spielen ganz oben mit.

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Vor 25.000 Zuschauern wirkte der VfB in der ersten Viertelstunde komplett überfordert. Nach einer Flanke von Christian Günter von der linken Seite köpfte Woo-Yeong Jeong aus gut zehn Metern völlig frei zur Freiburger Führung ein (3.). Nur sechs Minuten später erhöhte der 21-Jährige auf 2:0. Der frühere SC-Keeper Florian Müller, der in der Sommerpause nach Stuttgart gewechselt war, hatte den Ball im Anschluss an eine Ecke unglücklich abgewehrt – Jeong nutzte die Chance und knallte ihn unter die Latte. Erst Mitte der ersten Halbzeit berappelten sich die Schwaben etwas.

Bei einem Flachschuss von Mateo Klimowicz war Gäste-Torhüter Mark Flekken aber zur Stelle (19.). Die Gegenstöße der Badener blieben gefährlich, die Stuttgarter in den Zweikämpfen oft zu passiv. Als Lucas Höler in der 28. Minute nach einer Flanke von Roland Sallai zum 3:0 einköpfelte, schien die Partie bereits entschieden. In einer wilden Schlussphase der ersten Hälfte kämpfte sich der VfB aber zurück. Das Anschlusstor entsprang einem energischen Antritt von Verteidiger Kostantinos Mavropanos. Der Grieche beförderte den Ball mit etwas Glück in den Freiburger Strafraum und dann über Flekken hinweg ins Netz (45.). Zwei Minuten später traf der Stürmer Hamadi Al Ghaddioui nach Hereingabe von VfB-Kapitän Wataru Endo per Kopf zum 2:3. 

Die Gastgeber nahmen den Schwung mit in die zweite Halbzeit und arbeiteten entschlossen am Ausgleich. Die Freiburger, bei denen Manuel Gulde nach der Pause als zusätzlicher Innenverteidiger kam, überstanden die schwäbische Druckphase aber. Nach einer Stunde musste Stuttgarts Mavropanos angeschlagen ausgewechselt werden. Die Badener brachten ihren Vorsprung über die Zeit und besiegten den VfB letztlich – genau wie vergangene Saison – nach 3:0-Führung mit 3:2.

Die Startaufstellungen:

VfB Stuttgart: 1 Müller – 4 Kempf, 2 Anton, 5 Mavropanos – 24 Sosa, 21 Klement, 3 Endo, 30 Massimo, 31 Klimowicz, 20 Förster – 18 Al Ghaddioui
Trainer: Matarazzo Pellegrino

SC Freiburg: 26 Flekken – 30 Günter, 4 Schlotterbeck, 3 Lienhart, 17 Kübler – 27 Höfler, 14 Keitel, 32 Grifo, 22 Sallai – 29 Jeong, 9 Höler
Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück)

#zdfbundesliga

31 Comments

  1. 4:36 wenn das Tor zählt MUSS auch das Ljubicic Tor beim Spiel Köln vs Bochum zählen diese Handregel Auslegung verstehen selbst die Schiris und der VAR nicht

  2. Kann der Kommentator vielleicht mal sagen ob Stuttgart der Lieblingsgegner von Freiburg ist weil sie seit 4 Spielen nicht verloren haben?
    Hab das erst 1000x gehört, bin mir noch unsicher

  3. 5 Tore in 45 Minuten und dann 45 Minuten nichts hätte den VFB das 3:3 Gegönnt schade.Mag sein das der VFB verloren hat aber es läuft trotzdem sehr gut bei denen.Gruß aus HH

  4. Das nicht gegebene Handspiel vom Stuttgarter war am selben Wochenende in Köln noch ein Grund für den VAR das Tor für den FC zurückzunehmen. Clownsverein DFB

  5. es geht beim handspiel auch um die vergrösserung der körperfläche,also müsste das erste tor der stuttgarter nicht zählen! dann lieber ohne kommentar,nur bilder…kann nach den heutigen regeln nicht viel verwirrender sein…da wird gepfiffen wie in der politik regiert wird…lächerlich

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