Bei Bayer Leverkusen war er in der vergangenen Saison Führungsspieler und Taktgeber. Auch bei der Schweiz lenkt und leitet er das Spiel und ist der Kopf der Mannschaft. Doch Granit Xhaka hat neben seiner fußballerischen Brillanz auch noch eine andere Seite. Immer wieder polarisiert er mit politischen Botschaften, wie dem Doppeladler-Jubel – die Gründe dafür liegen in seiner Herkunft.

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15 Comments

  1. Der eine Nationalist (Köppel) kritisiert den Nationalismus des anderen (Xhaka). Ganz mein Humor. Da fällt mir das schöne Zitat von Arthur Schopenhauer ein: "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

  2. Klar man kennt es, erstmal Xhaka auf eine Stufe mit Federer stellen, einem der besten Sportler der Sportgeschichte. Ist ungefähr so als würde ich sagen Joshua Kimmich auf einer Stufe mit Michael Schumacher

  3. Wieso spielt er nicht für Albanien wenn ihm des noch so wichtig erscheint? Was ja völlig legitim is. Özil ärgert sich ja offensichtlich auch, dass er sich damals gegen die Türkei entschieden hat. Da is die Gier nach Erfolg und Geld dann doch größer als der Nationalstolz

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