Die TSG 1899 Hoffenheim hat erstmals in dieser Saison ein Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga nicht gewonnen. Der FC Augsburg ist derweil nach dem 1:1 unter Trainer Jess Thorup weiter ungeschlagen.

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Wenn Augsburg und Hoffenheim aufeinandertreffen, mag das nicht unbedingt sexy klingen – doch die beiden Mannschaften gehören gewissermaßen zu den Teams, die aktuell besonders viel bieten. Hoffenheim hatte zuvor als einziges Team alle fünf Auswärtsspiele gewonnen und dabei viermal drei Tore geschossen. Und Augsburg holte unter dem neuen Trainer Jess Thorup sieben von neun möglichen Punkte, das Torverhältnis von 9:5 spricht zudem für ein gewisses Maß an Spektakel.

Zu dem gehörte in den vergangenen drei Partien aber auch, dass Augsburg jedes Mal in Rückstand gelegen hatte – und so war es auch diesmal gegen Hoffenheim. Die TSG setzte die Gastgeber in der Anfangsphase enorm unter Druck, vergab durch Marius Bülter (13.) und Anton Stach (21.) bereits gute Chancen, ehe Wout Weghorst für die Führung sorgte (23.). Nach einer Flanke von Bülter war der Niederländer zur Stelle, konnte aus drei Metern völlig frei einköpfen. Weghorst traf damit im dritten Spiel in Folge.

Von Augsburg kam jedoch auch im Anschluss nur sehr wenig. Kurz herrschte Aufregung, nachdem Schiedsrichter Felix Brych dem FCA einen Elfmeter aufgrund eines Handspiels von Kevin Akpoguma zusprach – die Videobilder zeigten jedoch eindeutig, dass der Verteidiger den Ball nicht mit dem Arm, sondern mit der Brust und dem Gesicht spielte. Ansonsten passierte bis zur Halbzeitpause wenig bis nichts.

Dafür kam aber zu Beginn des zweiten Durchgangs umso mehr von Augsburg – vor allem von Emerdin Demirovic. Mit einer Energieleistung erzielte der Kapitän den Ausgleich. Demirovic setzte sich gegen vier Hoffenheimer durch und zirkelte den Ball ins lange Eck zum 1:1 (53.). Und damit kam Augsburg, das erstmals in der Bundesliga nach elf Partien 20 Tore auf dem Konto hatte, im vierten Spiel unter Thorup zum vierten Mal zurück – zumindest vorerst.

Denn schon kurz danach hatte Maximilian Beier die große Möglichkeit auf die erneute TSG-Führung. Nach einem Solo tauchte er frei vor Finn Dahmen auf, der sich jedoch so breit machte, dass der U21-Nationalspieler den Ball nicht mehr am Torhüter vorbeibekam (55.).

Das sportliche Geschehen rückte danach aber in den Hintergrund. Die Partie wurde nach einem Böllerwurf unterbrochen. Im Hoffenheim-Block detonierte ein Kracher und verletzte einen Fan, der von Sanitätern behandelt und aus dem Stadion abtransportiert werden musste. Nach sieben Minuten wurde das Spiel fortgeführt, die Feuerwehr vermeldete, dass der Fan ein Knalltrauma erlitten habe.

Die Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und der TSG Hoffenheim wurde in der zweiten Hälfte wegen eines Knallkörpers im Hoffenheimer Fanblock unterbrochen. mehr

Unter diesem Vorfall litt auch das Geschehen auf dem Platz. Der zuvor aufgekommene Spielfluss war dahin, beide Teams konnten sich erstmal nicht mehr offensiv in Szene setzen. Das Ergebnis hielt bis in die Schlussphase der regulären 90 Minuten – wobei die Mannschaften auch noch die Gewissheit hatten, durch den Böllerwurf eine lange Nachspielzeit zu bekommen.

Gerade von Hoffenheim kam aber auch in der recht wenig. Und so riss die Serie der TSG, die erstmals in einem fremden Stadion Punkte abgeben musste. Derweil hielt die Serie der Augsburger, die unter Thorup zwar jedes Mal in Rückstand ging, aber nach wie vor ungeschlagen ist. Sven Michel vergab sogar noch die Chance auf den Siegtreffer (90.+8).

Startaufstellungen:

FC Augsburg: Dahmen – Gumny, Gouweleeuw, Uduokhai, Pedersen – Rexhbecaj, Dorsch, F. Jensen, Demirovic, Vargas – P. Tietz

Trainer: Jess Thorup

TSG Hoffenheim: Baumann – Kabak, Vogt, Akpoguma – Bebou, Stach, Bülter, Becker, Prömel – Weghorst, Beier

Trainer: Pellegrino Matarazzo

Schiedsrichter: Felix Brych

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15 Comments

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