Der SC Freiburg kann weiter auf die Qualifikation für den Europapokal hoffen. Am 29. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga feierten die Freiburger beim SV Darmstadt 98 einen knappen 1:0-Auswärtssieg.
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Das Spiel begann gemächlich. Darmstadt stand hinten sicher und hatte mehr Ballbesitz. Damit etwas anzufangen, wussten die Gastgeber aber zunächst nicht. Erst in der 27. Minute wurde es zum ersten Mal spannend, als Oscar Vilhelmsson auf der rechten Seite Tempo aufnahm und den Ball an den Fünfer Richtung Aaron Seydel brachte. Doan war jedoch mit zurückgelaufen und störte den Darmstädter noch entscheidend.
Jetzt war mehr Zug in der Partie und auch Freiburg meldete sich erstmals vorne an. Doan bediente Michael Gregoritsch per Flanke, doch der Österreicher hob den Ball aus spitzem Winkel am Tor vorbei (33.).
Vier Minuten später kombinierten Doan und Gregoritsch erneut. Diesmal aber in umgekehrter Reihenfolge und mit anderem Ausgang. Doan spielte Gregoritsch im Starafraum an, der den Ball festmachte und dann zurück an den Japaner gab. Doan schlenzte die Kugel mit rechts zur Freiburger Führung ins linke Eck (36.).
Kurz vor der Pause hätte Freiburg die Führung aber beinahe wieder hergegeben. SC-Torwart Noah Atubolu spielte ohne Bedrängnis einen Risikopass vor den Strafraum auf Johannes Eggestein. Fabian Holland spritzte dazwischen, klaute den Ball, scheiterte dann aber an Atubolu (43.), der die Freiburger Pausenführung festhielt.
Die zweite Halbzeit gehörte zunächst nur Darmstadt 98. Freiburg zog seit weit zurück und überließ den Gastgebern wieder den Ball. Das hätte sich nach 55 Minuten bei einer Darmstädter Dreifach-Chance fast gerächt, Vilhelmsson und gleich zwei Mal Tobias Kempe brachten den Ball aber nicht im Tor unter.
Insgesamt flachte die Partie in der zweiten Halbzeit aber merklich ab. Freiburg investierte nicht mehr viel in das Spiel nach vorne. Darmstadt fehlten schlichtweg die Mittel, um die Freiburger Defensive ernsthaft in Gefahr zu bringen. Trainer Torsten Lieberknecht brachte unter anderem mit Gerrit Holtmann und Luca Pfeiffer noch einmal neue Offensivkräfte. Geholfen hat es aber nicht mehr.
Startaufstellungen:
Darmstadt: Schuhen – Riedel, Klarer, Maglica – Bader, Gjasula, Holland, Karic, Kempe – Seydel, Vilhelmsson
Trainer: Torsten Lieberknecht
Freiburg: Atubolu – Kübler, Keitel, Gulde – M. Eggestein, Höfler, Günter, Doan, Sallai, Grifo – Gregoritsch
Trainer: Christian Streich
Schiedsrichter: Sascha Stegemann
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7 Comments
Das war wenig, sehr wenig. Ja 3 Punkte und ein wichtiger Sieg in Hinsicht auf erneut mögliche, magische Europapokalnächte. Aber da muss für die letzten fünf Spiele aber wieder mehr kommen, will man das erreichen. Eine Müdigkeit ist aber unverkennbar nach dieser harten, mit vielen Verletzungen, gespickten Saison. Nur der SCF ❤
❤
Alle Atubolu Kritiker sind wieder still 👍
SC Freiburg 💪💪💪💪
bei uns klebt die scheisse am schuh wir kriegen den ball nicht über die linie
Seidel IV oder wie? Als Stürmer muss man die Chancen doch machen
Alles Gute an Fabian Holland.