RB Leipzig bleibt in der Fußball-Bundesliga im Rennen um die Champions League: Die Sachsen gewannen dank vier Scorern vom überragenden Lois Openda mit 4:1 (3:0) beim SC Freiburg und sind damit seit fünf Partien ungeschlagen. Lucas Höler verpasste beim Stand von 2:0 den Anschluss per Elfmeter.

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Die 33.200 Zuschauer hatten kaum Platz genommen, da lag der SC bereits in Rückstand. Die komplette Freiburger Defensive sah bei dem von Lois Openda vorbereiteten Treffer nicht gut aus: Amadou Haidara spitzelte den Ball gekonnt an Torwart Noah Atubolu vorbei (2.). Die Breisgauer befanden sich weiterhin im Tiefschlaf, nach Zuspiel Dani Olmos vollendete Openda diesmal selbst (18.). Nur sieben Minuten später hätte der Belgier eigentlich erhöhen müssen, diesmal scheiterte er aber freistehend an Atubolu. Mit dem Zwei-Tore-Rückstand nach einer halben Stunde war der SC gut bedient. Wieder war Openda im Fokus, nur verursachte er einen Handelfmeter – den Lucas Höler allerdings an die Latte donnerte (41.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff stellte eben jener Openda dann gar auf 3:0 (45.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs wechselte Christian Streich doppelt und die Formation. Doch inmitten eines leichten Freiburger Aufbäumens erhöhte Benjamin Sesko den Vorsprung auf vier Tore (54.). Zwar erzielte Vincenzo Grifo einen sehenswerten Treffer nach feinem Dribbling und Schlenzer am Sechzehnerrand (59.). Doch trotz des Dranges auf weitere Tore – unter anderem Rolland Sallai traf per Kopf noch die Querlatte (77.) – änderte sich nichts mehr am Spielstand. Nach einer hitzigen Schlussphase mit sieben Gelben Karten gewann schlussendlich Leipzig klar mit 4:1.

Die Aufstellungen: 

SC Freiburg: Atubolu – Kübler (46. Sildillia), Keitel (86. Philipp), Gulde – Doan, Eggestein, Höfler, Günter – Röhl (86. Makengo), Höler (75. Sallai) – Gregoritsch (46. Grifo)
Trainer:  Christian Streich

RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (75. Simakan), Orban, Lukeba, Raum – Haidara (82. Seiwald), Schlager, Olmo (76. Baumgartner), Simons (89. Klostermann) – Openda, Sesko (83. Elmas)
Trainer:  Marco Rose

Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin)

Kommentator: Martin Quast

#zdfbundesliga

20 Comments

  1. Frage an alle anderen SC Fans hier: Ist Höler wirklich ein eigenrlich guter spieler der mehr drauf hat oder wirklich ehwr 2. Liga like der wenig in liga 1 zwigt und 99,9% zu langsam im kopf ist. Ich hab euch gleich gesagt das er eher letzteres ist aber was weiß ich schon

  2. Was steht denn da in der Beschreibung? Der Anschluss entstand ja nicht durch den Elfmeter bei 2:0, sondern erst nach dem 4:0, und zwar aus dem Spiel heraus.

  3. Und dann überholt der ICE die Regionalbahn ist halt auch total übertrieben. Openda war da genau 0.01 km/h schneller. Kübler 36.08 und Openda 36.09 km/h.

  4. Sorry Freiburg das war nichts. Klar ist RB ein mächtiger Gegner aber dennoch sind Schwalben etwas für unwürdige Vereine wie den BVB so.
    Kopf hoch und zum nächsten Spiel 😀 Nur der SCF.

  5. Es war RBL ein Vergnügen gegen die Zeugen Streichs, der mal wieder pampig nach dem Spiel auftrat und weismacht, er hätte ohne seine postulierten taktischen Fehler gewonnen. Streich, der warmherzig vor einem Spiel Hof hält und lange Reden hält, zeigt ein weiteres Mal den schlechten Verlierer. Freiburg ist echte Aufbruchstimmung und taktische Breite in der Ära nach Christian Streich, sehr zu wünschen.

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