Im 1.900. Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte musste sich Borussia Mönchengladbach mit einem 1:1 (1:0) beim 1. FC Heidenheim zufrieden geben. Robin Hack hatte die zunächst souveränen Fohlen in Führung gebracht (9.), dann aber verspielte die Mannschaft von Cheftrainer Gerardo Seoane zum wiederholten Male einen Vorsprung. Heidenheim glich dank einer Leistungssteigerung durch ein Traumtor von Eren Dinkci aus (66.). Gladbach wartet damit seit elf Auswärtsspielen auf einen Sieg.

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Die Gladbacher zeigten sich konzentriert und setzten die Gastgeber zunächst mit hohem Pressing unter Druck. Die frühe Führung fiel nach einem Konter, der freistehende Robin Hack verwandelte nach schöner Vorlage von Jordan. Die Führung löste jedoch keinerlei befreiende Wirkung aus, die Fohlen zogen sich eher weiter zurück und agierten abwartender – ohne jedoch in Bedrängnis zu geraten. Allerdings hatten die Gäste auch Glück, dass Schiedsrichter Martin Petersen (Stuttgart) einen Elfmeter zurücknahm: Der von Nico Elvedi gefoulte Tim Kleindienst hatte bei der Ballabgabe von Neu-Nationalspieler Jan-Niklas Beste knapp im Abseits gestanden (45.+1).

Heidenheims Trainer Frank Schmidt brachte zur zweiten Halbzeit gleich drei neue Spieler, mit den Jokern wurde seine Mannschaft prompt gefährlicher. So glückte dann auch der Ausgleich: Eren Dinkci vollstreckte sehenswert aus 18 Metern ins linke Eck (66.). Nur wenig später landete ein Kopfball von Tim Kleindienst am Pfosten des Gladbacher Tores (74.). Die Borussia konnte sich selten aus dem Heidenheimer Druck befreien. Da kein Team seine Möglichkeiten nutzen konnte, blieb es bei der Punkteteilung.

Die Aufstellungen: 

1. FC Heidenheim: Müller – Traore (46. Busch), Mainka, Siersleben (46. Pieringer), Föhrenbach – Schöppner, Theuerkauf – Dinkci (88. Pick), Dovedan (46. Sessa), Beste – Kleindienst (88. Schimmer)
Trainer: Frank Schmidt

Borussia Mönchengladbach: Nicolas – Lainer (76. Friedrich), Elvedi, Wöber, Scally – Weigl, Reitz (83. Kone), Neuhaus (71. Itakura) – Honorat (76. Netz), Siebatcheu (71. Ngoumou), Hack
Trainer: Gerado Seoane

Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)

Kommentator: Martin Gräfe

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33 Comments

  1. Ich frage mich wirklich, ob die dem Trainer bei Gladbach die Schuld suchen oder mittlerweile bei sich selber.
    Wenn die in der nächsten Saison schon wieder den Trainer wechseln wollen, dann liegt das Problem sicherlich nicht beim Trainer.
    3 Trainer in 3 Jahren und mit keinem arbeitest du in der Transferphase zusammen.
    Der Trainer sagt, ich möchte Spieler A und die Verantwortlichen geben ihm B, aber schau mal trotzdem, was du mit diesem Spieler machen kannst.

    Das war der Ursprung vom Abstieg bei Schalke.
    Arbeiten mit keinem Trainer zusammen, stellen sich ein Kader zusammen und wechseln den Trainer immer wieder aus, weil der Trainer immer schuld ist.
    Gladbach kann sich glücklich schätzen, dass in dieser Saison 3 unterirdisch schlechte Mannschaften dabei sind.

  2. Super klare gelb rot für Weigl! Trotz allem VAR-Überfluss finde ich, dass sich genau bei sowas auch der VAR einschalten sollte. Ob gelb-rot oder glatt rot, beides ist spielentscheidend.

  3. Gladbach ist so eine miese Rumpeltruppe, die gehen auf Dauer den Weg wie Hertha, HSV, Schalke oder damals Stuttgart auch. Irgendwann wird das Gerumpel für die erste Liga nicht mehr reichen.

  4. Gut das bremens bester stürmer ausgeliehen ist und bei uns nie ne richtige chance hatte hurra . Und wahrscheinlich durch ne dumme klausel auch zur nächsten saison nicht mehr bei uns spielen wird .

  5. Fußball ist so ein Gurkensport geworden… gelbe Karten für jeden Schrott, SPieler die wie Luftpumpen fallen etc… die sollen mal ne Runde in England spielen gehen.

  6. was hat dinkci eigentlich in bremen verbrochen das er dort keine chance bekommen hat? mir fällt kein spieler im bremer kader ein der besser sein soll

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