Nach der Heim-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim hat sich Borussia Dortmund in der 1. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Am 24. Spieltag erarbeitete sich der BVB einen 2:0-Sieg beim 1. FC Union Berlin.

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Für den gesperrten Donyell Malen brachte Edin Terzic erstmals seit November Adeyemi in der Startelf. Niklas Süle kehrte in der Abwehr in die Startformation zurück. Aber erst einmal mussten die Gäste tief durchpusten. Beinahe legte der BVB nämlich einen Start hin, wie zuletzt beim 2:3 gegen 1899 Hoffenheim, als Dortmund einen frühen Rückstand selbst einleitete. Nach einem Fehler im Aufbau schaltete Union schnell um. Kevin Volland, steckte durch auf Lucas Tousart, der allerdings von halbrechts knapp am langen Eck vorbei zielte (6.).

Danach war den Gästen anzumerken, dass sie erst einmal auf Sicherheit spielten. Union kontrollierte die Partie, spielte schnell und mit viel Energie nach vorn – ohne allerdings die ganz großen Szenen Richtung Dortmunder Tor. Das Terzic-Team meldete sich erst nach über einer halben Stunde, aber dann direkt brandgefährlich vor dem Union-Kasten.

Nico Schlotterbeck (35.) drückte einen verlängerten Eckball Richtung Tor, aber Union-Schlussmann Frederik Rönnow war noch zur Stelle und verhinderte den Rückstand. Auch wenig später, als Julian Brandt einen Maatsen-Schuss abfälschte, war Rönnow mit einem starken Reflex zur Stelle (38.).

Dortmund nahm Fahrt auf. Terzic ließ Jadon Sancho und Karim Adeyemi die Flügel tauschen und die Maßnahme fruchtete fast umgehend. Adeyemi setzte sich auf rechts durch, zog an der Strafraumgrenze nach innen und hämmerte mit seinem starken linken Fuß den Ball halblinks zu seinem ersten Saisontreffer und dem 1:0 unter die Latte. Der Treffer gab dem BVB endgültig zur Sicherheit und bis zur Pause hatten die Westfalen das Geschehen unter Kontrolle.

Auch in Durchgang zwei hatten die Gäste die erste starke Szene, aber wieder war Rönnow mit einer starken Parade gegen Niclas Füllkrug auf dem Posten (52.). Auf der anderen Seite verhinderte Kobel-Vertreter Alexander Meyer im Eins-gegen-Eins aus kürzester Distanz gegen Volland den Ausgleich (56.).

Was nach einem schwungvollen Start aussah, entwickelte sich aber zu einer insgesamt zähen Partie. Dortmund traute sich nicht viel, Union fehlten die Mittel. Zweikämpfe, Fehlpässe, Fouls und schwache Abschlüsse bestimmten das Bild. Erst in der Schlussphase machte Berlin ein bisschen mehr Druck. Mayer klärte noch einmal gut gegen einen Vertessen-Schuss (86.).

Union leitete dann die Entscheidung selbst ein. Josip Juranovic vertändelte gegen einen energischen Maatsen als letzter Mann den Ball und der Niederländer blieb vor dem Union-Tor cool. 2:0. Am Ende nahm der BVB aufgrund von wenigen starken Szenen nicht unverdient die Punkte mit.

Startaufstellungen:

Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Vogt, Diogo Leite – Juranovic, Khedira, Roussillon – Schäfer, Tousart – Volland, Hollerbach

Trainer: Nenad Bjelica

Dortmund: Meyer – Ryerson, Süle, Nico Schlotterbeck, Maatsen – Can, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Sancho – Füllkrug

Trainer: Edin Terzic

Schiedsrichter: Christian Dingert

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23 Comments

  1. Es tut so weh den BvB in diesem Zustand zu sehen. Für die nächste Saison muss zwingend das Amateur Trainergespann ausgetauscht werden und 5-6 Spieler müssen ersetzt werden, Can um nur einen zu nennen.

  2. In dieser Saison habe ich dortmund nicht einmal so kämpfen sehen, wie Union heute. Absolut peinlich! Jeder Gelbe Köter wartet auf die externe Angebote.

  3. Rönnow wie immer bester Mann auf dem Feld und trotzdem wird er höchstwahrscheinlich bei der EM nur auf der Bank sitzen was ich schon schade finde

  4. In der ersten halben stunde 6 sinnlose Ballverluste durch Individuelle Fehler.Einfach unkonzentriertheiten der Spieler,das hat nichts mit dem Trainer zutun.

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