Mit einer souveränen Vorstellung gegen die Schweiz zieht Portugal ins Viertelfinale der WM ein. Auch ohne Kapitän Cristiano Ronaldo erzielte Portugal fünf Tore und gewann am Ende mit 6:1. Ronaldos Ersatz Goncalo Ramos brachte die Portugiesen in Führung (17.), Routinier Pepe köpfte zum 2:0-Pausenstand ein (31.). Nach Wiederanpfiff drehte Portugal dann richtig auf und erhöhte durch zwei weitere Treffer von Ramos (51./67.) und Raphael Guerreiro (56.). Die Schweiz konnte beim Stand von 4:0 zwar noch einmal verkürzen, kam aber nie wirklich im Spiel an (Akanji/58.). Den Schlusspunkt setzte Einwechselspieler Rafael Leao, der mit seiner zweiten Ballaktion sehenswert ins rechte obere Eck traf (90.+2).

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In einer ruhigen Anfangsphase mit wenig Strafraumszenen neutralisierten sich beide Teams weitgehend. Mit dem ersten richtigen Angriff ging der Favorit aus Portugal dann in Führung: Ronaldo-Ersatz Goncalo Ramos kam im Strafraum aus spitzem Winkel zum Abschluss und feuerte die Kugel ins kurze obere Eck (17.). Die Schweiz tat sich aus dem Spiel heraus schwer, wurde jedoch durch einen Freistoß von Xherdan Shaqiri erstmals gefährlich (30.). Portugal blieb weiterhin die bessere Mannschaft und nutzte ihrerseits einen Standard: Pepe stieg nach einer gut getretenen Ecke am höchsten und köpfte zur 2:0-Führung ins Netz. Vor der Pause kamen beide Mannschaften nochmal zu Chancen: Für die Portugiesen musste Ruben Dias gegen Freuler auf der Linie retten (38.), auf der anderen Seite verpasste Goncalo Ramos seinen zweiten Treffer nur knapp (43.).

Nach Wiederanpfiff knüpften die Portugiesen nahtlos an die Leistung aus der ersten Hälfte an. Diogo Dalot brachte den Ball in die Mitte, wo Ramos durch die Beine von Yann Sommer abschloss (51.). Auch danach gönnte das Team von Fernando Santos den überforderten Schweizern keine Pause: Mit wenigen Stationen kombinieren sich die Europameister von 2016 durch das Mittelfeld, Raphael Guerreiro kam an der Strafraumgrenze zum Abschluss und erhöhte auf 4:0 (56.). Beinahe im Gegenzug setzte die Schweiz jedoch ein Achtungszeichen: City-Star Manuel Akanji köpfte nach einer Ecke zum Anschlusstreffer ein (58.). Überragender Spieler der Partie blieb jedoch Goncalo Ramos. Nach einem Pass in die Tiefe überwand er Sommer und stellte den alten Abstand wieder her (67.). Nach einer ruhigeren Phase mit vielen Wechseln setzte Einwechselspieler Rafael Leao den Schlusspunkt: Mit seiner zweiten Ballaktion schlenzte er den Ball sehenswert ins Netz und stellte auf 6:1 (90.+2).

Portugal: Diogo Costa, Diogo Dalot, Pepe, Ruben Dias, Guerreiro, William Carvalho, Bernado Silva (82. Ruben Neves), Otavio (74. Vitinha), Bruno Fernandes (87. Rafael Leao), Joao Felix (74. Ricardo Horta), Goncalo Ramos (73. Cristiano Ronaldo)

Trainer: Fernando Santos

Schweiz: Sommer, R. Rodriguez, Akanji, Schär (46. Schär), Fernandes, G. Xhaka, Sow (54. Seferovic), Freuler (54. Zakaria), Vargas (67. Okafor), Embolo (89. Jashari), Shaqiri

Trainer: Murat Yakin

Schiedsrichter: Cesar Arturo Ramos Palazuelos (Mexiko)

Kommentator: Jan Döhling

#WM2022

26 Comments

  1. Ich verweigere die WM der Coronamafia.
    Ich verweigere die WM der globalen Sklavengesellschaft.
    Die bunte Fahne ist das Symbol der Börsenelite.
    Mein Glückwunsch geht an die deutsche bunte Gurkentruppe die mit Absicht verloren hat. Mit Absicht einen Rückgratlosen Torhüter der schon vor der WM; verletzt war und trotzdem mitgefahren ist Das ist die WM der Börsenelite die uns 80 Jahrelang ausgebeutet und ausgeplündert hat. Und jetzt will sie die Menschheit auch noch Zwangs-impfen. Das ist Hochverrat an der Menschlichkeit.
    Was ist eigentlich mit Afrika los? Hat man uns nicht immer erzählt Afrika ist sooo HIV versucht? Und jetzt kommen die alle nach Europa Wenn über 50% HIV haben wie kann es dann sein das es angeblich eine Bevölkerungsexplosion gibt in Afrika
    ?

  2. Ohne Ronaldo ist Portugal auf jeden Fall besser und kann sich evtl. Chancen auf den Sieg ausrechnen. Mit Ronaldo geht vorn garnichts und somit gewinnen sie auch nichts

  3. Starkes Spiel von Portugal, sieht man mal wie gut es tun kann nicht immer auf die vermeintlichen Superstars zu setzen. Die Schweiz war aber auch einfach schwach.

  4. So geht ein Spiel aus wenn ein Trainer nicht nach Namen aufstellt, sondern kompromisslos nach seiner Idee bzw. nach Leistung. Das ist Löw und Flick leider abgegangen zum Schluss.

  5. Immer geht es um CR7 auch wenn er gar nicht spielt 🙄 Ja, er ist gut und hat Legendenstatus aber dreht sich die Fussball-Welt etwa nur um diesen einen Typen?

  6. Eine Schande für die Schweizer die ihre Fachistischen Albaner unter sich dulden , der Tag wird kommen und die Albaner werden sagen das Basel und Luzern ihnen gehört so wie sie heute behaupten der Kosovo würde ihnen gehören

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