Der 1. FC Heidenheim hat mit 3:2 gegen den SC Freiburg gewonnen. In der ersten Halbzeit hatte Lucas Höler den SCF in Führung gebracht. Im zweiten Durchgang war nach Treffern von Eren Dinkci (53.), Höler (64.) und Kleindienst (84.) alles offen – ehe ein Eigentor von Matthias Ginter die Partie für die Gastgeber entschied (90.+2).  

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Im ersten Durchgang investierten die Gastgeber zwar mehr ins Spiel, agierten im letzten Drittel aber noch zu unentschlossen. So kam es, dass Freiburg mit dem ersten Angriff direkt in Führung ging: Sildilla hielt den Ball auf rechts im Spiel, Ritsu Doan schickte anschließend Merlin Röhl in die Tiefe. Der U21-Nationalspieler spielte punktgenau ins Zentrum zu Lucas Höler, der direkt flach ins linke Eck vollendete (7. Spielminute). Daraufhin erspielten sich die Gäste keine weiteren Chancen, ließen allerdings im letzten Drittel auch nichts zu. Es blieb bei der Pausenführung für den SCF.

Nach Wiederanpfiff dann der Ausgleich: die Freiburger standen nicht geordnet und Tim Kleindienst legte auf Eren Dinkci ab. Dieser zog aus 15 Metern direkt mit rechts ab und traf ins linke obere Eck (53.). Kurze Zeit später gingen die Gäste erneut in Führung. Im Strafraum wurde Doan gefoult, zum fälligen Elfmeter trat Höler an und schnürte seinen Doppelpack (64.). Und wieder glichen die Gastgeber verdient aus, diesmal durch Kleindienst (84.). Die Partie entschied sich in den Schlussminuten – ausgerechnet durch ein Eigentor. Omar Traoré setzte sich rechts neben dem Strafraum robust durch und spielte den Ball flach in den Fünfer. Dort schoss sich Matthias Ginter selbst an und entschied die Partie für den 1. FC Heidenheim (90.+2), der nun auf dem starken neunten Platz überwintern darf.

Die Aufstellungen:

1. FC Heidenheim: K. Müller – Busch (74. Traoré), Mainka, Gimber (74. Theuerkauf), Föhrenbach – Maloney (75. Dovedan) – Dinkci, Schöppner, Beck (67. Schimmer) – Pieringer (67. K. Sessa) – Kleindienst
Trainer: Frank Schmidt

SC Freiburg: Atubolu – Sildillia, Ginter, Gulde, Kübler (84. Weißhaupt) – M. Eggestein, Höfler – Doan, Röhl (65. Gregoritsch), Sallai (84. Adamu) – Höler
Trainer: Christian Streich  

Schiedsrichter: Benjamin Brand (Schwebheim)

Kommentator: Martin Quast  

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