Es bleiben die Wochen des Michael Gregoritsch: Der Stürmer hat den SC Freiburg auch in der Fußball-Bundesliga zum Sieg geschossen – dabei war er am 13. Spieltag beim 1:0 beim 1. FSV Mainz 05 zunächst der Pechvogel.

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Mainz war fast über die gesamte erste Halbzeit das bessere Team, scheiterte aber immer wieder an Noah Atubolu. Der SC-Keeper entschärfte Topchancen von Ludovic Ajorque (4.), Leandro Barreiro (22.), Marco Richter (25.) und Sepp van den Berg (45.+6). Und so waren Atubolu und die Mainzer Torpfosten dafür verantwortlich, dass eine sehr intensive Partie alles hatte – nur keine Tore.

Und so ging es auch nach der Pause weiter. Maximilian Eggestein verpasste zunächst aus guter Position das gegnerische Tor und die Freiburger Führung (51.), die noch deutlich bessere Gelegenheit hatte dann aber wieder Mainz. Silvan Widmer spielte Ajorque frei, der den Ball aus sieben Metern aber nicht im leeren Tor unterbringen konnte (52.).

Nach 65 Minuten hatte Mainz dann aber doch den ersten Jubelmoment – jedoch nicht aufgrund eines Treffers. Jonathan Burkardt feierte sein Heim-Comeback und kam nach langer Verletzung nach fast 13 Monaten wieder im eigenen Stadion zum Einsatz. Und er war gleich gefragt, denn die Partie verflachte in dieser Zeit, beide Teams schienen sich auf eine Entscheidung in der Schlussphase vorzubereiten.

Doch das Tor fiel dann doch kurz darauf auf der anderen Seite. Gregoritsch sprang der Ball im gegnerischen Strafraum glücklich auf seinen linken Fuß und mit einem Flachschuss bezwang er zwei Mainzer Verteidiger sowie Torhüter Daniel Batz zum 1:0 der Freiburger (71.).

Die Frage war nun: Kann Mainz nochmal zurückschlagen? Unter Interimstrainer Jan Siewert hatte das Team in drei Spielen (ein Sieg, zwei Remis) noch nicht verloren und drohte trotz eines guten Spiels mit vielen Chancen, diese Serie nun zu reißen. Und die großen (aber erfolglosen) Bemühungen zollten ihren Tribut – denn in der Schlussphase kam abgesehen von einer guten Chance nach einer Ecke (90.+3) nicht mehr viel von Mainz. Es blieb bei der ersten Siewert-Pleite.

Startaufstellungen:

Mainz: Batz – Widmer, van den Berg, Caci, Mwene – Krauß, Barreiro, Gruda, J.-S. Lee, Richter – Ajorque

Trainer: Jan Siewert

Freiburg: Atubolu – Sildillia, Ginter, Lienhart, Makengo – M. Eggestein, Höfler, Doan, Weißhaupt – Röhl, Gregoritsch

Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Tobias Stieler

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10 Comments

  1. Bitter, wie letzte Woche gegen Hoffenheim eigentlich genug Chancen um das Spiel zu gewinnen, nutzt aber die Chancen nicht. Dass der Schiri keinen guten Tag hatte kommt auch noch dazu, war aber nicht spielentscheidend.

  2. Beschämende Schiedsrichterleistung. Habe null Missgunst gegenüber Freiburg, da die nichts für den Schiedsrichter können, aber sowas schlechtes habe ich in meinem Leben selten gesehen und dass Stieler als Offenbacher nachdem er schon sämtliche Spiele von Mainz verpfiffen hat weiter Mainzer Spiele pfeift ist seitens der DFL sehr fragwürdig gelöst

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