Wieder gewonnen, Tabellenführung zurück, Bundesliga-Startrekord eingestellt!

Bayer Leverkusen gewinnt am Samstagnachmittag verdient mit 3:0 auswärts bei Werder Bremen. Damit erobert die Werkself wieder Platz eins der Bundesliga-Tabelle.
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Mit dem Sieg – am 42. Geburtstag von Trainer Xabi Alonso – stellt Bayer den ewigen Bundesliga-Startrekord der Bayern aus dem Jahr 2015/16 ein. Beide Teams holten aus den ersten zwölf Partien elf Siege und ein Unentschieden – und somit 34 Punkte.

Ganz nebenbei sorgte die Werkself dabei noch für zwei weitere Rekorde: Noch nie startete eine Mannschaft mit mindestens zwei Toren pro Spiel an den ersten zwölf Spieltagen.

Außerdem schaffte Alonso, was noch keinem gelang: Er ist der erste Leverkusen-Trainer, der acht aufeinanderfolgende Bundesliga-Spiele gewinnt.

Bayer sammelt weitere Rekorde

Die weiteren Tore für Leverkusen erzielten Jeremie Frimpong (42. Minute) und Alejandro Grimaldo, der in der 76. Minute den Endstand herstellte.

Xhaka schwärmte nach dem Spiel für seinen Coach: „Ich lerne jeden Tag von Xabi. Es macht unheimlich Spaß. Für mich ist es wie ein Traum unter ihm spielen zu dürfen. Er war ein weltklasse Spieler, auch dieselbe Position, ich habe auch selber gegen ihn gespielt damals als ich bei Gladbach war.“

Mit dem hoch verdienten Erfolg löste Leverkusen Bayern München (1:0 in Köln) nach einer Nacht an der Spitze wieder ab. Der Vorsprung der Werkself beträgt wie gehabt zwei Punkte. Werder blieb hingegen zum dritten Mal in Serie sieglos. Das Team von Trainer Ole Werner hat nach zwölf Spielen elf Punkte auf dem Konto.
Bremen nach der Pause mutig – wird aber nicht belohnt

Die Werkself präsentierte sich vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion einmal mehr perfekt von Alonso eingestellt und bestimmte von Beginn an Spieltempo und -rhythmus. Mit enormer Ruhe und Ballsicherheit ließ der Spitzenreiter die Bremer nie wirklich zur Entfaltung kommen und setzte nach vorn Nadelstiche, scheinbar nach Belieben.
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Die Bremer, die zum vierten Mal in Folge mit derselben Formation starteten, zeigten sich durchaus willens, doch zu nennenswerten Chancen kamen sie im gesamten ersten Abschnitt nicht. Auch im zweiten Durchgang bot sich zunächst das gleiche Bild. Weil Bayer aber vor allem verwaltete, wurde Werder mutiger – und hatte Pech.

Ein vermeintlicher Treffer von Nationalspieler Marvin Ducksch wurde nicht gegeben. Romano Schmid stand in der Entstehung hauchdünn im Abseits (62.). Justin Njinmah (86.) hatte den Bremer Ehrentreffer auf dem Fuß, der eingewechselte Stürmer traf mit seinem wuchtigen Schuss aber nur die Querlatte.

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