Es ist gar nicht so lange her, da galt Kai Havertz als einer der Hoffnungsträger im deutschen Fußball. Nach drei Jahren beim FC Chelsea folgte im Sommer der Schritt zum FC Arsenal. Die Ablöse von 75 Millionen Euro scheint dem 24-Jährigen in den Knochen zu hängen: Seine Statistiken sind ernüchternd, seinen Status als Starspieler der Zukunft im DFB-Team hat er längst an Jamal Musiala und Florian Wirtz verloren. SPORT1-Moderator Philipp Strube hat seine Situation analysiert und sagt euch, wie es bei Havertz weitergehen könnte.

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31 Comments

  1. der is einfach trash, 75 MILLIONEN, so gut ist sein stellungsspiel auch nicht, das war der schlechteste transfer seit 5 Jahren mindestens
    75 MILLIONEN für den 🤡 aAHAHAHAHA

  2. Ich seh Havertz zurück in Leverkusen, die Kohle wird Leverkusen haben wenn Alonso und Grimaldo nach Real Madrid wechseln und Wirtz zu den Bayern.

  3. Guter Beitrag 👍
    Ich glaube nicht, daß er es in Chelsea noch packt. Dieses Interview rund das negative Bild leider auch noch ab. Evt. ist der spanische Fußball eine bessere Alternative für ihn.

  4. Chelsea hat ihn zerstört, so wie schon Viele vor ihm und auch nach seinem Abgang machen sie weiter damit. Havertz hat nun unheimlich große mentale Probleme, da er seit Jahren in England nun schon runtergemacht wird – während sich keiner für die Details dort interessiert und dass Havertz nicht immer selbst Schuld gewesen ist (eigentlich nie wirklich – verfolge das alles nun schon seit Anbeginn ganz genau). Da muss die deutsche Community nun entgegen wirken und den Jungen versuchen mental wieder aufzubauen, ihm den Rücken stärken, ihm sagen dass er es eben doch kann (was wir ja alle wissen) und Tipps geben wo nur geht. Noch ist er jung und er besitzt immer noch sehr viel Potential. Da sind auch die deutschen Medien nun in der Pflicht und solltet euch mal lieber auf Positives bzgl. Havertz konzentrieren oder auf die lächerliche ‚Kritik‘ in England aufmerksam machen, diese widerlegen und dahingehen Videos veröffentlichen. Von Nichts kommt nichts.

  5. Leider geht die Formkurve schon etwas länger nach unten, momentan würde ich eher Undav einpacken, aber natürlich hoffe ich das er nochmal einen großen Sprung macht.

  6. Jetzt sind die Fans, ein Faktor, warum Havertz nicht performed 😀 Warum sind dann andere in der N11 besser als er? Können die die schlechten Fans besser wegstecken oder wie? Gaaaaanz schlechtes statement.

  7. Bei Leverkusen auf der Doppel-10 (Wirtz/Hofmann) wäre er gut aufgehoben aber in London naja. Spieltt beim DFB zurecht keine Rolle aktuell.

  8. Ja er kann es besser machen und muss es besser machen aber er ist ja auch nicht verpflichtet wurden das er jetzt ein Tor nach dem anderen macht wie bei CHE sondern eher das er mal eins macht aber mehr Vorlagen und Teamplay macht also einfach abwarten Spieler werden nicht immer nur verpflichtet das sie Tore machen sondern das sie für das komplette Team da sind 🤷🏻

  9. Naja… abgesehen vom cl finale war er ja bei chelsea schon ein transferflop. Nur hatte chelsea in den letzten zwei Jahren ohnehin keine stürmer, wedhalb er ja auch überwiegend im Sturm zum Zuge kam.

  10. Er war immer der beste Spieler in seinen Mannschaften. Von Kindheit an. Trainer haben Mannschaften immer um(!) Havertz herum aufgebaut. Jeder seiner Mitspieler spielte im wesentlichen für IHN. Daran hat er sich gewöhnt. Und deswegen(!) wirkt er gerade wie fehl am Platze. Bei Chelsea und Arsenal war bzw. ist er eben nur EINER neben anderen auf gleichem Level. …

  11. Soll im Sommer zurück zu Leverkusen kommen, Hofmann ist ja nicht mehr der Jüngste und Wirtz vielleicht sowieso weg, da ist er sicher willkommen.

  12. Der Wechsel zu Chelsea war komplett falsch.
    Mit 18/19 hat er in der Bundesliga 17 Tore geschossen als Mittelfeldspieler.
    Fussballerisch bringt er alles mit, im richtigen Verein, würde er sicher abliefern. Für die ganz große Karriere wohl etwas zu weich

  13. Havertz muss wieder in die Spur finden. Die Zeit in Chelsea war tubulent. Eigentümer-Wechsel, Trainer und Spieler kamen und gingen mit unheimlich hoher Fluktuation. Jetzt ist er bei Arsenal. Was Havertz nun braucht, um in Form zu finden, ist Beständigkeit und ein Umfeld, dass an ihn glaubt. Das findet er in Arsenal vor, aber die Transformation vom langjährigen Stürmer zu einem Mittelfeldspieler braucht in einem neuen Team braucht Zeit. Interessanterweise kann Havertz in neuer Rolle vor allem in den Punkten Raumdeckung und Zweikämpfe überzeugen, also genau das wohin der Weg gefühlt am weitesten war als ehemaliger Stürmer. In Punkten Abschluss und Intuition für die Gelegenheit läuft es jedoch noch sehr unrund. Die Formkurve hat aber in den letzten Spielen endlich in die richtige Richtung gezeigt. Vor allem sein beherztes Auftreten gegen Newcastle hat im geholfen, Sympathie-Punkte auf seine Seite zu ziehen. Er muss Selbstvertrauen zurückgewinnen und weiter professionell an sich arbeiten, dann wird auch das Spielglück in den Offensiv-Aktionen zurückkehren und dann sprechen wir vielleicht in einem Jahr ganz anders über Havertz.

  14. Warum müssen immer Spieler gleich kritisiert werden. Stell mal vor ich kritisiere eure Arbeit. Aber wer bin "Ich" das ich eure Arbeit kritisiere. Gibt doch mal den Spielern Zeit. Man man man ey🤬🤬🤬🤬

  15. Havertzs Zukunft wird aussehen wie Timo Werner seine Zukunft. Man denkt man ist groß, geht nach England um zu der Erkenntnis zu kommen, dass man doch nur ein Mitläufer ist.

  16. Kann es sein, dass die ihn bei Arsenal so gut wie nur als Wandspieler nutzen? Er steht da immer so, dass er den Ball besser weiterleitet oder prallen lässt. Kommen halt nicht viele Torchancen bei rum für ihn. Ähnlich wie in einem Team mit Ronaldo, wo einfach die ganze Zeit fast nur Ronaldo aufs Tor schießt, was natürlich weniger Torschüsse für andere zulässt.

  17. Für mich war Havertz schon immer überbewertet. Er war bei Leverkusen gut, aber bei weitem nicht weltklasse. Somit war der 100-Millionenwechsel zu Chelsea für mich schon völlig unerklärlich. Und das Arsenal immer noch 75 Millionen gezahlt hat, hat mich sehr überrascht.

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