Borussia Mönchengladbach hat am 9. Spieltag den ersten Sieg in dieser Saison vor den eigenen Fans unter Dach und Fach gebracht. Gegen Aufsteiger 1. FC Heidenheim fiel dieser beim 2:1 (1:1) allerdings ziemlich knapp aus.

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Gladbach erwischte einen Blitzstart. Bereits nach vier Minuten lagen die Fohlen vorne. Nach einer Ecke kam der Ball zu Pléa, der Franzose schlug einen Haken und zog mit der Picke ab. FCH-Torwart Kevin Müller war schon geschlagen, doch Theuerkauf klärte den Ball. Zuerst lief das Spiel weiter, doch Schiedsrichter Robert Hartmann bekam ein Signal: Der Ball war hinter der Linie – 1:0 für Gladbach.

Die Borussen machten munter weiter, hatten alles im Griff und erarbeiteten sich viele gute Chancen. Einziges Manko: Es fielen keine weiteren Tore für die Gastgeber gegen die bis dato harmlosen Heidenheimer.

Umso überraschender der Ausgleich: Nach einer Ecke für die Borussia ging es ganz schnell. Ein langer Ball auf Kleindienst, der Heidenheimer Stürmer versetzte Joe Scally mit einem Bauerntrick. Dann wurde sein Ball unzureichend geklärt, und aus der Distanz bedankte sich Eren Dinkci mit einem platzierten Schuss zum 1:1. Aus einer Chance machten die Gäste den Ausgleich. Gladbach war bedient.

Vom Ausgleichstreffer erholten sich die Gladbacher aber schnell. Nach dem Wechsel eine ähnliche Konstellation wie zu Beginn der Partie: Diesmal brauchten die Borussen allerdings sieben Minuten zur erneuten Führung. Wieder eine Ecke, wieder war Pléa da. Allerdings war es bei dieser Aktion der Heidenheimer Jonas Föhrenbach, der den Ball bedrängt vom Franzosen über die eigene Torlinie bugsierte.

Die Mannschaft von Gerardo Seoane war jetzt darauf bedacht, vor allem hinten abzusichern und nichts mehr zuzulassen. Das machte sie weitgehend gut, benötigte allerdings auch die Künste von Torwart Moritz Nicolas, dem Stellvertreter von Jonas Omlin, der in der 70. Minute mit einer Top-Parade einen Kopfball von Kleindienst zur Ecke klärte.

Die Heidenheimer wurden jetzt agiler und druckvoller und zeigten nun die Offensivaktionen, die sie mehr als eine Stunde vermissen ließen. Gladbach stand nur noch hinten drin und ließ den Aufsteiger gewähren. Letztlich überstand das Heimteam aber das Powerplay und jubelte über den ersehnten Sieg.

Startaufstellungen:

Borussia Mönchengladbach: Nicolas – Scally, Elvedi, Wöber, Netz – Weigl, Reitz, Honorat, Plea, Ngoumou – Jordan

Trainer: Gerardo Seoane

FC Heidenheim: Müller – Traoré, Mainka, Siersleben, Föhrenbach – Maloney, Theuerkauf, Dinkci, Beck, Beste – Kleindienst

Trainer: Frank Schmidt

Schiedsrichter: Robert Hartmann

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4 Comments

  1. Bin mal gespannt wie das Spiel am Dienstag aus gehen wird. 😀 Ich mein, Gladbach ist zwar jetzt 11, aber es sind halt auch nur 4 Punkte nach unten. Trotzdem war das natürlich ein wichtiger Dreier und Pokal am Dienstag hat eh seine eigenen Gesetze.

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