Schon seit längerer Zeit widmet sich Thomas Müller der gesunden Ernährung. Mit dem aus dem Fernsehen bekannten Ernährungs-Doc Matthias Riedl und hat der Ur-Bayer deshalb das Buch „Kochen für kleine und große Champions“ veröffentlicht. Heute bereiten die beiden in der Küche Energy Balls zu, die Kinder und Erwachsene auch mal zwischendurch essen können ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Mehr Lieblingsrezepte von Thomas Müller gibt’s ab sofort auf diesem YouTube-Kanal.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Hier gibt’s die Zutatenliste für 15 Energiebällchen:
15 Medjool-Datteln
50 g Kürbiskerne
100 g Cashewkerne
2 EL Tahin
1 EL Kakaopulver
1 Prise Salz
20 g helle Sesamsamen

36 Comments

  1. You are the best football player and this is the last day in my life and this moment will be the last and I will not give up football for a hundred

  2. Mensch ….ihr seid die Besten .Die Bällchen sind tödlich .😂😂😂Man kann nicht aufhören zu schappern.Viele Dank an Euch beide .Weiter so. Bleibe am Ball um weiterhin so leckere gesunde Sachen zu machen .👍👍👍👍

  3. Hallo 😊 ganz frisch entdeckt, tolles Video. Dankeschön.
    Ich esse schon lange diese Bällchen 😊 meine Kinder mögen sie auch. Lg ❤

  4. Lieber Thomas, danke für die tollen Content die tollen Ideen. Mega. Danke das du uns immer so tollen und wertvollen Content lieferst. @esmuellert

  5. Schade, immer wieder schade, dass selbst der Ernährungsdoc, nie an die Menschen denkt, die allergisch gegen jede Art von Nüssen und Kernen sind. Null " Zucker" und dann Datteln. Ja, okay. Da bin ich viel weiter, als Mutter einer Tochter mit CED, Asthma, Neurodermitis, zahlreichen Nahrungsmittelallergien und Heuschnupfen.

  6. Richtig cooles Video!😊
    Entfaltet der ungesüßte dunkle Kakao auch seine Wirkung, wenn man ihn einfach zusammen mit Milch trinkt?

  7. Thomas Müller, poderia te odiar pelo 🇩🇪 7×1 🇧🇷 em 2014 kkk, mas ao invés disso te admiro muito. Muito humilde, além de ser um grande jogador.

    Sucesso, Thomas ❤

  8. Thomas, man sagt nicht, von mir und dem Ernährungsdoc, sondern gerade andersrum. Man nennt den anderen zuerst. Aus Höflichkeit. Und nicht immer dazwischenquatschen. Den anderen ausreden lassen.

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