WM-Fahrer Günter lacht über Streich-Spruch: “Erfolg war in der B-Jugend nicht abzusehen”

Der Freiburger Linksverteidiger Christian Günter stimmt seinem Trainer Christian Streich lachend zu. Dieser hatte zuvor behauptet, dass Günters steiler Aufstieg in der B-Jugend nicht abzusehen gewesen sei.

© SID

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5 Comments

  1. Es gibt angeblich nichts größeres als für sein Land bei einer WM zu spielen ? Was ist dann mit den sage und schreibe 400.000,- € /Spieler bei einem Titelgewinn ? Vielleicht für wohltätige Zwecke spenden ? Dieses seit Jahren betriebene "Geschwafel" ist kaum zu ertragen. Unabhängig wer es sagt, ob DFB offiziell oder Spieler oder Trainer .

  2. @ Lord Nelson: Es gibt Menschen, die lieben ihren, Beruf, vielleicht haben sie ihr Hobby zum Beruf gemacht, z.B. als Schreiner, Innenausstatter oder Fotograf. Und vielleicht sind sie stolz darauf, für eine bestimmte Firma zu arbeiten. Aber von denen verlang ja auch keiner seinen Gehalt zu spenden und spricht denen ihren Stolz und Leidenschaft für ihren Beruf ab. Auch dass Fußballspieler, auch mal einen Vereinen wechsel, heißt ja nicht, dass sie sich beim alten "Arbeitgeber" nicht verbunden fühlen und herzlose Maschinen sind. Jeder von uns, hat sich doch mal in einer Firm unheimlich wohl und familiär gefühlt und dennoch vielleicht, um sich weiterzuentwickeln, einen anderen Job angenommen.

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