Werder Bremen hat gegen die TSG Hoffenheim 2:3 verloren. In einer dramatischen Schlussphase glich Bremen durch den Treffer vom Jens Stage (90.+1) aus, doch nur eine Minute später schoss Marius Bülter Hoffenheim zum Sieg. Davor trafen Maximilian Beier und Grischa Prömel für die TSG. Romano Schmid für Bremen.
Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/
Ideenlos, führungslos, hilflos! Der FC Schalke 04 zerlegt sich gerade selbst. Seit Jahren träumt man von den goldenen Zeiten, doch die Realität sieht ganz anders aus: Nach acht Spielen sind die Königsblauen auf dem Relegationsplatz – droht der Absturz in Liga 3!? Was muss passieren, damit es im Verein wieder ruhiger wird und man nicht in die sportliche Bedeutungslosigkeit abrutscht? Das klären wir in der neuen Folge “Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/bI0vi/
sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/
sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de
sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio
Vor 41.000 Zuschauer*innen ging die TSG früh in Führung: In der 8. Minute schickte Grischa Prömel Maximilian Beier. Der Hoffenheimer Stürmer vollendete zum 1:0. Die Bremer fanden aber schnell eine Antwort, als Romano Schmid nach einem starken Angriff über Mitchell Weiser und Marvin Ducksch mit etwas Glück das 1:1 erzielte (17. Minute). Insgesamt waren die Gäste aus Hoffenheim dominanter und hatten die besseren Chancen. Prömel belohnte die Sinsheimer in der 29. Minute und brachte die TSG erneut in Führung.
In der zweiten Hälfte verbesserte sich Bremen, das in der 51. Minute nur Zentimeter vom Ausgleich entfernt war, doch nach einem Ball von Milos Veljkovic in die Tiefe zu Justin Njinmah stand der Stürmer knapp im Abseits, bevor er den Ball im Tor unterbrachte (51.). Beide Mannschaften hatten danach gute Chancen: In der 63. Minute stand Kevin Vogt plötzlich alleine vor Jiri Pavlenka, der aber den schlechten Abschluss des Ex-Bremers halten konnte. Auf der anderen Seite scheiterte Jens Stage nur knapp (63.). Hoffenheim wurde gegen Ende der Partie zu passiv, sodass Bremen immer mehr Chancen bekam. In der ersten Minute der Nachspielzeit war es dann so weit und Stage traf mit einem Volleyschuss zum verdienten Ausgleichstreffer. Doch nur eine Minute später sorgte Marius Bülter für die erneute Führung der Gäste und den 3:2-Sieg für Hoffenheim.
Die Aufstellungen:
Bremen: Pavlenka - Rapp (72. C. Groß), Veljkovic, Friedl (83. Bittencourt) - Weiser, Lynen (72. Woltemade), A. Jung, N. Keita (59. Stage), Schmid - Njinmah (59. Borré), Ducksch
Trainer: Ole Werner
Hoffenheim: Baumann - Kabak (65. Akpoguma), Brooks, Vogt - Kaderabek, Grillitsch (81. Becker), Skov (60. Bülter), Prömel, Stach - Weghorst, Beier (81. Bebou)
Trainer: Pellegrino Matarazzo
Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)
Kommentator: Daniel Pinschower
#zdfbundesliga

11 Comments
Pflaumi raus, Werner raus. Flaschen die!
erste halbzeit geht klar an hoffenheim, zweite klar an bremen, so ist das natürlich sehr bitter für bremen am ende
Könnte kotzen Alter. Da liegen ein paar Sekunden zwischen Freude und purem Bruch
werder wie immer in letzter sekunde die clownsnase angezogen
belastend
Werder war so schlecht, wie der Schiedsrichter
Selten so eine schlechte Schiri Leistung gesehen. Spiel maßgeblich gesteuert mit seinen Entscheidungen (nicht auf das Abseitstor bezogen).
So viele Gelbe Karten, Fouls auf Seiten Werder. Bei Hoffenheim kaum, viel Vorteil gepfiffen und oder weiter spielen lassen. Das darf wirklich nicht sein!
7:54 und beschwehrt sich noch beim Schiedsrichter
Respekt an die Leistung des Linienrichters dass er das beim nicht gegebenen 2:2 mit bloßem Auge so gut gesehen hat wow
In dem Spiel hätte Werder definitiv einen Punkt verdient gehabt
HSV darf sich freuen. Bald wieder Derby.