Werder-Innenverteidiger Milos Veljkovic spricht über die 2:6-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen. Er habe nach dem Spiel nicht gut geschlafen und zeigt sich selbstkritisch. „Die Kommunikation hat ein bisschen gefehlt“, sagt Veljkovic.

11 Comments

  1. Aus so einem Spiel kann man nur lernen. Es gibt diese Tage. Im Zweifel ist es mir lieber an einem Abend mal so richtig auf die Mütze zu bekommen, als fünf oder sechs Spiele in Folge 0:1, 1:2 oder 2:3 zu verlieren! Kopf hoch und jetzt ab in den DFB-Pokal und ins nächste BL-Spiel am kommenden Sonntagabend (leider wieder 18:00 Uhr)!

  2. "ein bisschen"????? Wir brauchen definitiv einen neuen IV wenn wir dauerhaft ums internationale Geschäft mitspielen wollen.
    Langkamp ist ein absolutes Holzbein, das in bestimmten strategischen Situationen, wie z.B. auf Schalke genutzt werden kann.
    Über Friedl braucht man nicht zu sprechen.
    Wenn Mois ausfällt und Veljkovic so unkonstant ist, braucht es da einen vernünftigen Ersatz. wie auch beim RV.

  3. Gutentag.Wir wollen korreckte schiedsrichtern in der Weser stadion. Der schiedsrichter hat das mit absichtlich und falscher entscheidigungen hin gekriegt und SVW hat das spiel verloren.Wo sind geblieben zwei elfmetern für SVW.SVWerder Bremen sollte nicht an Bayern München vorbei ziehen und Bundesliga 2.ter werden.

  4. Ich finde er hat das spiel perfekt zusammengefasst… in hz 1 fehlt uns die konterabsicherung und nach dem 3:2 “zu viel“ euphorie in der mannschaft

  5. Das war gestern halt ein komplett gebrauchter Abend von A bis Z. Solche Phasen kann es geben – wichtig ist, dass wir uns nun wieder aufrichten und den Blick nach vorne richten. Was mich gestern mächtigst ärgerte, waren die Pfeifenköppe, die meinten, zur Halbzeit beim 0:3 die Mannschaft auszupfeifen. Und wenn ich diese Schlauberger sehe, die gerade online nach einem solch rabenschwarzen Abend Marco Friedl niederzumachen, kann ich nur sagen: auf solche Vollidioten kann der SVW gerne verzichten. Nun heißt es: Spiel abhaken, Blick nach vorne auf Flensburg und dort – übrigens im Lübecker Stadion an der Lohmühle – das Pokalachtelfinale erreichen.

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