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Flick hatte viel probiert, viel verändert, klare Appelle an Spieler und Fans gerichtet, einen neuen Kapitän eingesetzt und sein Dreierketten-Experiment eingefroren. Nichts davon hat funktioniert. Neun Monate vor der Heim-EM befindet sich die deutsche Mannschaft dilettantisch, hilflos und orientierungslos in einer Dauerkrise, aus der es – zumindest mit diesem Trainer – keinen erkennbaren Ausweg gibt. Flick spricht Deutschland die „Basics“ ab. Wir haben es in der zweiten Halbzeit immer wieder versucht.“ Aber dann kommen natürlich noch individuelle Fehler hinzu. Auf die Frage nach seiner persönlichen Zukunft antwortete Flick „Ich denke, es geht uns gut und ich bin der richtige Trainer. Aber ich weiß, dass im Profifußball viel Dynamik herrscht. Ich kann nicht absehen, was noch kommen wird.“ Diesmal verzichtete Nationalmannschaftsdirektor Rudi Völler bei RTL auf ein klares Bekenntnis zu Flicks Zukunft „Ich gebe zu, wir sind immer noch ein bisschen geschockt. Wir tun gut daran, uns jetzt etwas zu beruhigen, eine Nacht darüber zu schlafen und dann.“ wir werden weiter sehen.“ Es ist heute ein sehr bitterer Tag. Aber durch unsere individuellen Fehler haben wir.“ Ich habe ihnen auch Einladungen geschickt – wenn das so oft passiert, dann hast du keine Chance.“ Sichtbarer Frust im DFB-Team Sané beleidigt Süle Auf der Ehrentribüne sprachen die steinernen Gesichter von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und den beiden Powermännern Rudi Völler und Hans-Joachim Watzke fast während der gesamten Spieldauer Bände. Minute wurde der ganze Frust in der deutschen Mannschaft hör- und sichtbar. Leroy Sané war mit einem Pass von Niklas Süle völlig unzufrieden, brüllte über das halbe Feld und ließ sich auch von Joshua Kimmich, der offenbar vermitteln wollte, nicht beruhigen. Süle war alles andere als einsichtig, gestikulierte und deutete eher unhöflich an, dass Sané den richtigen Weg wählen sollte. Diese Szene löste keine erhöhte Aufmerksamkeit im Team aus. Panik in der deutschen Abwehr Denn zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 12. Deutschland mit dem neuen Kapitän Ilkay Gündogan und dem neuen Rechtsverteidiger Kimmich startete engagiert, drückte früh und versuchte nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Nach zehn Minuten wurde Linksverteidiger Schlotterbeck von Yukinari Sugarawa mit einem einfachen Hüftwedeln ausmanövriert, die Flanke landete bei Junya Ito, der mit leichter Unterstützung von Rüdiger den Ball zum 10 für die Gäste ins kurze Eck hämmerte . Deutschland blieb vor allem auf der linken Abwehrseite äußerst anfällig, doch auch im defensiven zentralen Mittelfeld mit Emre Can und Gündogan herrschte große Unordnung. Sané erzielt den Ausgleich Gefährlich wurden Flicks Schützlinge durch Kimmich und Sané, wie auch beim 11-Ausgleich in der 19. Minute Über Kimmich, Gündogan und Wirtz landete der Ball bei Sané, der ihn präzise und flach ausführte. Die Wolfsburger erhofften sich daraufhin etwas mehr Sicherheit im deutschen Vorgehen, doch nur drei Minuten später traf es erneut hinten an Ayase Ueda schloss nach einem missglückten Schuss von Ueda frei vor dem Tor ab, weil Süle einen Dreier hielt -Meter Sicherheitsabstand. Verständlicherweise wurden Deutschen mit einem lautstarken Pfiffkonzert in die Kabine begleitet, dennoch schickte Flick zu Beginn der zweiten Halbzeit gleiche Formation auf den Platz. Und die Probleme blieben bestehen. Ter Stegen parierte in der 48. Minute zweimal, zunächst gegen Ueda, dann gegen den Nachschuss von Hidemasa Morita. Asano und Tanaka machen den Deckel drauf Was folgte, war ernüchternd Deutschland versuchte viel, spielte größtenteils auf ein Tor – und hatte dennoch so gut wie keine Chance. Ein Fehler des für Schlotterbeck eingewechselten Robin Gosens leitete in der 90. Minute den Konter zum 31 ein, den Bochums Takuma Asano wie bei der WM vollendete. In der Nachspielzeit stand Süle erneut viel zu weit von seinem Gegenspieler entfernt und Ao Tanaka nickte ungefährdet zum 41 ein.
