“Flick hat viel auf die Schnauze bekommen.”: Julian Brandt kritisiert Umgang mit dem DFB-Coach

In den Länderspielen gegen Japan und Frankreich geht es darum, aus dem Formtief zu entfliehen. Für Julian Brandt war der Umgang mit Bundestrainer Hansi Flick in den letzten Monaten zu hart.
© SID

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13 Comments

  1. Ein Trainer wird an seinem Erfolg gemessen. Wenn es nicht funktioniert kommt der nächste. Aber in Deutschland haben alle hochrangige Vertreter Patex am Hintern und das geht schon Jahre so. 🤑

  2. Einstein hätte mehr Erfolg gehabt.. Er sagte mal :
    Das Problem zu erkennen ist wichtiger als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung. .

    Bedeutet hier : einen mutigen Bundestrainer finden, Problem gelöst und schon gibt es Lösungen.

    Derzufolge die Nati dann mutig und entschlossen Auftritt mit richtigem Mittelstürmer, ohne Übergewichtige undisziplinierte Bremsklötze die Ihre Position nicht halten und keine Balance haben , ohne m überforderte AV /Schienen-Spieler über deren Seite die meisten Gegentore fallen.

    Und : die Herren sollten mal anfangen, sich zu mögen und zu respektieren! Was man da so sieht und liest geht gar nicht! Ich bin entsetzt und mir wird einiges klar warum man ständig ausscheidet. Schämt Euch, Ihr Egoisten.

    2014 ist vorbei – jetzt sind akte deutsche Tugenden (kämpfen /Physis/ Disziplin / Teamgeist gefragt)

  3. Zu Recht hat Flick auf die Schnautze bekommen. Es ist ein Wunder, dass er noch im Amt ist.

    Ich sage nur:

    Falsche Neun – statt Füllkrug

    Keine hohen Siegambitionen gegen Costa Rica

    + die Debatte um die "schwule" Binde!

  4. Er hat‘s auf den Punkt gebracht: Was am Ende zählt, sind die Ergebnisse, und die waren die letzten 5 Jahre *bodenlos*. Wenn Flick über die gesamte Vorbereitung bis in die WM in Katar nicht checkt, dass Füllkrug in die Startelf gehört, weil der wirklich jedes Spiel ein Tor macht und auch der Einzige ist, der das kann, dann hat der all die Kritik auch absolut verdient. Dreimal packt der Thomas Müller, unsere verfluchte Nummer 10, in die Sturmspitze… Und über die Dreierkettenexperimente brauchen wir gar nicht erst reden. Wenn Hansi „klar gesagt hat, was er will“, ist das ja schön und gut… Vielleicht kann er damit in die Politik gehen. Aber wenn er wie ein Schluck Wasser am Spielfeldrand steht und die größten strategischen Patzer des Weltfußballs im 21. Jahrhundert am Lieferband raushaut, brauch er sich nicht wundern, dass die Fans irgendwann frustriert sind.

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