*Reif ist Live wird präsentiert von der DVAG

Randall Kolo Muani streikte sich erfolgreich von Frankfurt nach Paris. Nach einem Jahr in der Bundesliga ist der französische Nationalspieler zurück in der Ligue 1. Für 95 Millionen Euro holt Paris Saint-Germain den schnellen Stürmer. Marcel Reif spricht in „Reif ist Live“ über den Transfer und was er PSG bringen kann.

#kolomuani #psg #reifistlive
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21 Comments

  1. Dankbarkeit fehlt bei den Spielern heutzutage, als ob er nicht auch wegen Geld gegangen ist ach komm was redet der 😂 wem geht es heutzutage nicht ums Geld. Es ist nur noch traurig was mit Fussball passiert. Er hätte locker ein Jahr noch bei Frankfurt bleiben können und sich dann immer noch entscheiden können, wenn er weiter diese Leistung gebracht hätte bei der Eintracht. So wie alle sagen, er hat die Mannschaft im stich gelassen, da gibt es keine ausreden.

  2. Eintacht ist ein erpresser laden…bekamen ihn umsonst und bekommen eine menge geld und wollen ihn die karriere vermasseln..statt dankbarkeit…spielt wieder gegen abstieg das steht euch besser

  3. Ich finde es traurig, denn Muani hat es nicht verbockt, sondern PSG und Sissoko. Für mich ist das Thema seit 18.00 Uhr durch, alles andere ist verschwendete negative Energie. Es sind ja noch ein paar ganz gute Spieler geblieben. So what !! 🙂

  4. Nein, es ist nicht verschmähte Liebe.
    Es geht um Fairneß, Respekt, Vertragstreue.

    Muani hat unmittelbar vor dem bisher wichtigsten Qualispiel der bisherigen Runde medienwirksam maximal laut die fehlende Zahlungsbereitschaft von PSG durch Erpressung ausgleichen wollen.

    Krösche hat dennoch ganz ruhig, fair und sachlich alle Türen offen gehalten.

    Frankfurt hat vor 4 Monaten bereits kommuniziert, daß der Preis bei 100 Mio liegt.

    PSG hatte vor 4 Monaten schon auf allen Ebenen Interesse an Muani und dem damit kompletten Surm der Equipe.

    PSG hat gemeinsam mit Muani über die letzte Minute hinaus dieses unwürdige Geschachere wie auf einem arabischen Basar veranstaltet.

    Vermutlich mussten Muani und sein toller Lude von Berater sich an den 95 Mio beteiligen. Dann erst kam wirklich von Muani die Schärfe rein….

    In den letzten Jahren haben viele die Eintracht verlassen, und sind als Freunde, Teil der Legende ehrenvoll und fair gegangen. Auch wenn s dort selbstverständlich auch um Geld geht. Frankfurter Fans sind nicht doof. Im Gegenteil, daher rührt ja die Enttäuschung. Das hätte besser von PSG und Muani umgesetzt werden können. Denn daß er geht, jetzt oder in einem Jahr, wussten alle und leben gut damit. Daß man der Eintracht gezielt die Möglichkeit der Substitution genommen hat, hat nachgerade auch Muani zu verantworten. Geld hin oder her, er ist ja auch nicht doof.

    Nur, Muani alleine hat das nicht gewollt.

    So what, dann muß er auch damit leben, daß er nicht als Fan, Freund, Legende geht, sondern als das, was die Franzosen am besten können: Als Streikender.

    Das ist dann auch legitim.

    Und ja, sportlich hätte ihm noch ein Jahr stressfreie Entwicklung gut getan. Er hat Talent, vllcht schafft er es.
    Menschlich …. wird das Haifischbecken Umkleide PSG ihn auffressen. Aber er verdient dann ja genug Geld.

    Schade, aber so ist das Geschäft. Bei aller Dankbarkeit.

    Danke Muani für die Leistung der letzten Saison.

  5. Ich bin Eintracht-Fan. Und ich bin verärgert. Es geht nicht darum, dass Kolo Muani verkauft wurde. Sondern es geht um das wie. Kolo Muani hat vor dem Abschlusstraining und dem wichtigsten Spiel des Vereins den Verein im Stich gelassen. Das geht gar nicht.

  6. Hr.Reif keiner ist Kolo Muani böse das er zu PSG will es geht ums wie es gelaufen ist….und die Aussagen danach….bitte erst küsst er den Adler….durch wenn ist er denn aufgefallen durch das Jahr bei der SGE….und null Dankbarkeit….

  7. Es geht hier komplett nicht darum, ob er wechseln durfte oder nicht… RKM hätte so oder so gewechselt, sei es dieser Sommer, den nächsten Winter oder nächsten Sommer. Die Eintracht hat vor Monaten gesagt "Er wechselt, wenn das Angebot stimmt" und das lag bei 100 Millionen Euro.

    Es geht hier grundsätzlich nur um das wie. Er streikt einen Tag vor dem Rückrundenqualispiel der UECL, das der Eintracht viel bedeutet, weil dort entschieden wird, ob die Eintracht finanziell noch etwas mehr kriegt oder nicht. Er streikt, hinterlässt somit der Mannschaft eine Mammutsaufgabe inkl. einen Schock bzw. Unruhe beim Team. Er fliegt nach Paris, um den Kontakt zu den Verantwortlichen Frankfurts zu sabotieren und will die lächerlichen Angebote von Paris wettmachen, indem er für die Eintracht nichts mehr Wert ist.

    RKM hat seinem Berater gesagt, dass er den Wechsel noch vor Ende der Transferphase haben will, weil er das Trikot der Eintracht nicht mehr tragen wird, egal was kommt und er nur noch für PSG spielen möchte… Zudem kommt PSG nun dazu: Sie wissen ganz genau, dass die Eintracht ihn erst bei 100 Millionen verkaufen will und verhandelt aber erstmal mit RKM für seine Vertragsdetails, sollte irgendwann die Eintracht zustimmen und erzielt sie weit vor ihren ersten "guten" Angebot. Sie bieten am Anfang 60 Millionen, dann 65 Millionen und dann irgendwann 70… für einen Top-Stürmer, der erst 24 Jahre alt ist und einen Marktwert von 80 Millionen Euro und einen gültigen Vertrag bis 2027 ohne Ausstiegsklausel besitzt. Alles unter 90 Millionen Euro sind Witz-Angebote! In England wechseln unbekannte Spieler für über 130 Millionen Euro und für RKM sollen es nur 70 Millionen Euro sein?

    Dann kommt noch die Personalie Ekitike hinzu: Man wollte der Eintracht den Wechsel von RKM leichter machen, wenn man einen Ersatz gleich dazu anbieten würde. Das Problem: Ekitike hat sich bei PSG nie richtig durchgesetzt, besitzt einen Marktwert von 30 Millionen Euro (keine Ahnung wie der so hoch sein kann…) und soll als Tauschtransfer die Gesamtsumme drücken. Angebot: 65 Millionen + man kriegt Ekitike für nur 25 Millionen statt den geforderten 35 Millionen Euro! Alles andere wie z.B. man kriegt 65 Millionen + Ekitike gab es nie als Angebot seitens von PSG, sie wollten bei jedem Angebot noch eine Ablösesumme für Ekitike haben, der nie zur Eintracht wechseln wollte. Ekitike wollte immer zur Premier League wechseln und nie zur SGE, weshalb der Transfer nie so durchgeführt worden wäre. DAS wusste PSG die ganze Zeit und hat den "ahnungslosen" Verein gespielt.

    Am 31.08. wusste man, dass man der Eintracht ein entsprechendes Angebot zwischen 90-100 Mio geben kann, weil sie da zu 100% zustimmen werden, da die SGE im Gegensatz zur Clausa Kostic RKM niemals wieder ins Team hätte wieder einbinden können und RKM noch günstiger im Winter/nächsten Sommer gewesen wäre. Die SGE musste somit das letzte Angebot von PSG annehmen. Dass sie auf einmal 90 Millionen + 5 Millionen Boni anbieten, zeigt ja, dass sie jederzeit ein sinnvolles Angebot hätten anbieten können, aber es nie wollten, um zu schauen wann die SGE schwach wird.

    Das schlimmste kommt erst nach dem Wechsel: Normalerweise verabschieden sich die Spieler, wenn sie gehen und kriegen somit auch von der Vereinsseite einen "Dankeschön" Beitrag und eine Widmung, nur RKM nicht. Wieso? Kamada, N'Dicka und Lindström sind gewechselt, haben aber stets 100% versucht ihre Leistung bis zum letzten Spiel abzurufen. Zudem kamen emotionale Worte von denen, wo sie sich für alles beim Verein bedankt haben und haben ihre Worte auch den Fans gewidmet. Der eine hat es emotionaler und ernstgemeinter hinbekommen, aber am Ende des Tages ist das Formale dann dennoch da. RKM dagegen hat schon seit dem Pokalspiel (erstes Pflichtspiel der neuen Saison) keine Lust mehr gehabt im Spiel aktiv dabei zu sein, er mag die Tore geschossen haben, aber so richtig war er nie vorhanden auf dem Platz. Zudem gab es keine Worte an Verein und Fans, er hat auf Instagram alle Fotos und Beiträge gelöscht und hinterlässt damit einen sehr interessanten Eindruck. Er durfte Champions League spielen, ein Teil der Nationalmannschaft werden und hätte beinahe sogar Frankreich zur Weltmeisterschaft geschossen. Ohne der Eintracht wäre das nie passiert! Bei Nantes war er weit entfernt von der Nationalmannschaft und niemand hatte ihn im nicht-französischen Raum auf dem Schirm gehabt. Etwas mehr Dankbarkeit ist doch nicht zu viel verlangt! Stattdessen hat er dann doch am 02.09. auf Instagram eine Story (nicht mal einen Beitrag) hochgeladen, wo er schrieb "Thanks you".
    Keine Worte, kein Abschiedsvideo, keine Verbundenheit, keine Freude/Tränen oder sonst was. Einfach nur paar Fotos schnell in einem Gesamtbild hinzugefügt und dann auch noch falsches "Thank You" … Selbst ein 8 Jähriger kriegt das besser hin und dass er den Schreibfehler drinne hat, zeigt, dass er für die Eintracht nicht mal die Mühe macht, einen Abschiedsbeitrag/Story richtig zu gestalten.

    … UND GENAU DAS ist was uns Eintracht Fans auf die Palme gebracht hat, nicht der Wechsel an sich, sondern die gesamte Geschichte drum herum!

  8. On vous propose 5 à 10 fois votre salaire pour le même travail
    Il faudrait être complètement stupide de ne pas saisir cette opportunité
    C est pas pour cela qu il n aime pas votre club et ses supporters
    Je suis supporter du fc Nantes et j adore ce joueur et bien qd il est parti pour zéro à Francfort je ne lui en ai pas voulu et j ai regarder tous les matchs de Francfort
    Cette annee ça me désole mais je vais me faire tous les matchs du PSG 😢 🙁

  9. Zum Glück ist Herr Muani laut Herrn Reif ja zu Katar St. Germain gewechselt
    und nicht nach Arabien,
    denn die französische Liga ist natürlich das sportlich weitaus größere Sprungbrett
    als die Bundesliga, nicht wahr? Es ging also absolut nicht um´s Geld. Klar, logisch.
    Sich von Kataris finanzieren zu lassen, ist natürlich ungleich besser als von Arabern,
    das muss einem doch einleuchten… Top Logik, Herr Reif!

    Um mal kurz seriös und pragmatisch zu werden, ist es doch ganz klar so,
    daß hier wirtschaftlich korrekt agiert wurde. Unabhängig davon, wo der Knabe nun hin wechselt.
    Kein halbwegs normaler Eintracht Frankfurt-Fan
    wird bestreiten können, daß dieser Transfer auch nur ansatzweise vernünftig ist
    und wahrscheinlich auch von Frankfurts Seite aus forciert wurde,
    um die Bilanzen mal wieder etwas sauberer zu waschen und etwas Gewinn zu erzeugen.

  10. Eintracht hat den Schwanz eingezogen, auf die Tribüne mit dem Muani, als abschreckendes Beispiel für andere, was erlauben sich diese Legionäre eigentlich. Die Vereine lassen sich erpressen, wie erbärmlich.

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