Zum Start in die Bundesliga-Saison 2023/24 hat der SC Freiburg mit 2:1 gegen die TSG Hoffenheim gewonnen. Ein Eigentor von Attila Szalai (39.) und ein Treffer von Roland Sallai (45.+3) brachte den Gästen in der ersten Halbzeit einen Vorsprung ein. Nach dem Seitenwechsel arbeitete sich die TSG zurück ins Spiel, ein Tor nach von Ozan Kabak (50.) war jedoch zu wenig, um die Partie noch zu drehen.

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Vor 25.890 Zuschauer*innen suchten beide Teams gleich mutig den Weg in die Offensive. Ein Abseitstreffer von Andrej Kramaric (5.) zählte nicht, auf der Gegenseite prüfte Michael Gregoritsch innerhalb weniger Sekunden gleich zweimal den Ex-Freiburger Oliver Baumann (6./7.). Nach einer Viertelstunde verflachte die Partie etwas, Baumann und Freiburgs zum Stammtorhüter beförderter Bundesliga-Debütant Noah Atubolu standen kaum noch im Blickpunkt. Das lag vor allem daran, dass beiderseits die Präzision fehlte. So auch beim Führungstreffer des Sport-Clubs, wobei Attila Szalai eine vermeintlich harmlose Flanke von Christian Günter unglücklich ins eigene Tor abfälschte (39.). Die TSG wirkte extrem geschockt. Lukas Küblers Versuch lenkte Baumann noch an die Latte (45.), dann staubte Roland Sallai nach Michael Gregoritschs Schuss im Fallen ab (45.+3)

Auch nach dem Wechsel wankten die Kraichgauer zunächst weiter. Der eingewechselte Kevin Vogt vertändelte im eigenen Strafraum, doch Ozan Kabak rettete bei Gregoritschs Flachschuss auf der Linie (47.). Kurz später traf der Verteidiger dann aus dem Gewühl nach einem Standard zum 1:2-Anschluss (50.). In Folge machte die TSG plötzlich das Spiel, erarbeitete sich dabei auch zahlreiche gute Chancen. Doch die Freiburger wirkten in der nun temporeichen Partie über ihre Konter etwas gefährlicher, unter anderem traf Vincenzo Grifo den Pfosten (60.). Später dirigierte der italienische Nationalspieler die Gesänge der SC-Fans, die den 2:1-Sieg zum Saisonstart 2023/24 feierten.

Die Aufstellungen:

TSG Hoffenheim: Baumann – Kabak, Brooks, Szalai (46. Vogt) – Kaderabek, Grillitsch (71. Justvan), Bülter – Prömel, Stiller (85. Bischof) – Bebou (84. Beier), Kramaric
Trainer: Pellegrino Matarazzo

SC Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Lienhart, Günter (90. Sildillia) – Röhl (74. Keitel), Eggestein – Sallai (84. Doan), Höler, Grifo (90. Weißhaupt) – Gregoritsch (84. Gulde)
Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)

Kommentator: Martin Quast

#zdfbundesliga

9 Comments

  1. Hoffentlich deutet Sallai mit dem Jubel seinen Verbleib an. Im Pokal und in der Liga bester Mann gewesen.
    Bedenklich, was die beiden "Stürmer" Höler und Höloritsch (2 Spiele/0 Tore) da vorne zusammenspielen.
    Hoffentlich ist Adamu bald fit und die erhoffte Tormaschine!

  2. Echt guter Start, aber immer wieder dieses Zittern, weil man vorne selten für die Entscheidungen sorgt. Aber der Anfang ist gemacht. Nur der SCF ❤️

  3. Endlich Noah mit seinem Bundesliga-Debüt. Sollte unsere volle Unterstützung haben, auch wenn er zunächst noch Fehler machen wird. Aber liebe habe ich so ein Eigengewächs, der sich 100% mit dem Verein und der Stadt identifiziert und unglaubliches Potenzial hat, wie einen x-beliebigen Torwart.

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