In Runde 1 des DFB-Pokals 2023/24 ist Borussia Dortmund seiner Favoritenrolle gegen den TSV Schott Mainz gerecht geworden. Nachdem Sebastien Haller (22, 36.) und Julian Brandt (24.) den BVB bereits in der ersten Halbzeit, trotz eines Gegentors von Nils Gans (34.) ins Führung gebracht hatten, rundeten Marcel Sabitzer (57.), Donyell Malen (79.) und Youssoufa Moukoko (85.) den deutlichen 6:1-Sieg für den BVB in der zweiten Halbzeit ab.

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Der BVB startete stark in Mainz, Niklas Süle hatte früh die erste gute Gelegenheit (3.). Schott stand von Beginn an tief und versuchte, den eigenen Kasten zu verteidigen. Nach gut 20 Minuten war es dann dennoch so weit, Dortmund ging in Führung: Sebastien Haller durfte eine Flanke von Julian Brandt freistehend einnicken (22.). Die Schwarz-Gelben legten direkt nach, diesmal drückte Brandt die Kugel zum 2:0 über die Linie (24.). Nils Gans brachte den Regionalligisten zunächst zurück in die Partie, der BVB hatte einen Freistoß aus dem Halbfeld nicht klären können (34.) – Haller stellte den Abstand mit einer sehenswerten Einzelaktion allerdings rasch wieder her (36.). Eine abwechslungsreiche Partie ging mit 3:1 für den BVB in die Pause.

Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff arbeitete sich Marco Reus eine weitere große Chance heraus, als er nach einer Flanke von Malen aus acht Metern vor dem Tor zum Abschluss kam. Tim Hansen konnte den Schuss jedoch parieren (50.). Weniger Glück hatte er bei einem Dortmunder Angriff in der 57. Minute, als ein Abpraller von Reus bei Marcel Sabitzer landete, der den Ball stramm und mittig zum 4:1-Zwischenstand ins Tor einschießen konnte. Silas Schwarz kam für Schott in der 63. Minute nach einem Steilpass zum Abschluss, legte den Ball aber rund zwei Meter rechts am Tor vorbei. Auf der anderen Spielfeldseite landete ein strammer Schuss von Donyell Malen erst an der Latte und dann in den Maschen (79.). Doch der Treffer zum 5:1 war noch nicht der Schlusspunkt des Spiels. Denn der eingewechselte Youssoufa Moukoko erhöhte in der 85. Minute sogar zum 6:1. Souverän zieht der BVB somit in die zweite Runde des DFB-Pokals ein.

Die Aufstellungen:

TSV Schott Mainz: Hansen – Just (46. Obas), Ahlbach, Gans, Schlosser (81. Portmann) – T. Müller, S. Schwarz, Cucchiara (46. Kern), Embaye (70. Hermann), Wimmer – Thum (63. Roden)
Trainer: Aydin Ay

Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Süle (29. Schlotterbeck), Hummels, Bensebaini (76. M. Wolf) – Can, Sabitzer, Brandt, Malen, Reus – Haller (76. Moukoko)
Trainer: Edin Terzic

Schiedsrichter: Benjamin Brand

Kommentator: Uwe Semrau

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25 Comments

  1. Voll die Blamage für den BVB!! Nur 6:1 gewonnen gegen Schott Manz, (wohlbemerkt 4 Liga) und dazu noch, das Dortmund Vizemeister ist und Champions League Teilnehmer. Hätte deutlich mit einem hohen sieg gerechnet, so 15:0 oder 20:0 !!!!!!

  2. Tolles Spiel. Schott Mainz für einen Regionalligisten mit einer ordentlichen Leistung auf die man stolz sein kann ❤ und vor allem als Viertligist, der gerade erst aufgestiegen und von Ehrenamtlern getragen ist, so ein Event mit 30k Fans in der Mewa-Arena auf die Beine zu stellen… Das ist ganz großer Sport 🙌

  3. Brandt hätte den am Ende zu moukoko passen müssen , sonst geht die ganze scheisse wieder von vorne los . Moukoko ist besser positioniert ? Wieso dann zum Kollegen passen

  4. Alle haben sie auf Sabitzer rumgehackt wie schlecht und unwichtig er sein wird.

    Von anfang an sagte ich, wartet ab!
    Sabitzer bringt soviel Sicherheit mit auf den Platz, wahnsinn!

    ABER
    Man muss definitiv noch was an der abwehr tun.
    Es kann bzw DARF NIEMAAAALS passieren, das 1 spieler easy durch 5-6 spieler durchlaufen kann.
    Wie soll das werden wenn wir gegen bayern spielen?

  5. Dortmund hat echt sehr schnelle spieler also julian brandt ist echt sehr gefährlich das ganze team hat sich finde ich noch mehr verbessert als letzte saison sehr geil!!!!

  6. Sabitzer war der perfekte Transfer für Dortmund. Er bringt eine Menge Kontrolle ins Spiel, die Dortmund die letzten Jahre gefehlt hat.
    Bayern hat ein riesen Fehler gemacht ihn zu verkaufen. Die hätten lieber Goretzka verkaufen sollen.

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