Der 1. FC Union Berlin hat seinen dritten Tabellenplatz in der Bundesliga verteidigt und ist somit weiterhin auf Champions-League-Kurs. Gegen den SC Freiburg gewann Union dank einer starken ersten Hälfte 4:2. Kevin Behrens (5.) brachte Union im Spiel um die Champions League gegen Freiburg auf Kurs, Sheraldo Becker (36.) erhöhte und nur zwei Minuten später traf der Offensivspieler erneut. Manuel Gulde (56.) und Vincenzo Grifo (70.) ließen den Sport-Club wieder hoffen, ehe Aissa Laidouni (80.) für Union traf.

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Die 22.012 Zuschauer*innen sahen umkämpfte erste Minuten, in denen die beiden Fünferketten solide standen. Doch das typische Union-Rezept griff auffallend schnell. Einen langen Ball aus der Berliner Hälfte verlängerte Kevin Behrens per Kopf zunächst auf Sheraldo Becker, der erneut auf seinen Sturmpartner querlegte – Behrens vollstreckte eiskalt mit links. In der Folge blieb Union giftig und profitierte von Freiburger Ballverlusten. Obwohl der SC um Spielkontrolle bemüht war, lief offensiv im ersten Durchgang wenig zusammen. Ein Kopfball von Lukas Kübler nach einer Ecke, den Union-Torwart Frederik Rönnow über das Tor lenkte, war die erste vernünftige Freiburger Chance (28.). Doch dann drehte Union so richtig auf. Erst schob der starke Becker nach Doppelpass mit Robin Knoche ein und feierte in Superhelden-Manier (36.), ehe er nur drei Minuten später aus der Ferne traf (38.).

Nach der Pause steigerte sich Freiburg und rannte an und machte die Partie tatsächlich noch einmal spannend. Für die Freiburger trafen Manuel Gulde (56.) und Vincenzo Grifo (70./Foulelfmeter). Das Aufbäumen allerdings kam zu spät. Aissa Laidouni sorgte in der 80. Minute für den Schlusspunkt.

Die Aufstellungen:   

1. FC Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Knoche, Leite – Trimmel, Khedira, Roussillon (86. Gießelmann) – Schäfer (62. Thorsby), Haberer (71. Laidouni) – Behrens (62. Jordan), Becker (86 Leweling)
Trainer: Urs Fischer

SC Freiburg: Flekken – Kübler (32. Sallai), Ginter, Gulde – Sildillia (53. Schmidt), Keitel (53. Gregoritsch), Höfler, Günter (46. Weißhaupt) – Doan, Grifo (82. Jeong) – Höler
Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) 

Kommentator: Matthias Naebers

#zdfbundesliga

27 Comments

  1. Kein Wunder, dass Union so viele Tore schießt, wenn da Aubameyang spielt. 😀 Irgendwie kann Freiburg einen die letzten zwei Wochen echt Leid tun. Wenn auch das natürlich dennoch eine ganz große Saison von ihnen ist. An Union: Es ist nur ein Schritt für etwas ganz Großes. Viel Erfolg dabei und so oder so: Ich freue mich schon auf die Bilder aus Europa.

  2. Wie ich zuvor schon anmerkte: Wenn es wichtig wird, versagen den Freiburgern die Nerven. Und Christian Streich, das gesellschaftliche Groschenheft, trägt dafür eine Mitverantwortung.

  3. Als neutraler zuschauer gönne ich es keinen von beiden villeicht noch eher Freiburg aber nie und nimmer Union Berlin 😂, das ist kein championsleague Fußball eher so ein auf gut glück mal ne flanke hier nen langen ball hier … Spielerisch ist Union ( Freiburg) nicht besser wie ne Manschaft aus dem mittelfeld die haben halt das quäntchen glück mehr. Das wird so peinlich für den Deutschen Fußball nächstes jahr 😂

  4. Das internationale Geschäft haben beide schon in der Tasche, durch den Sieg machen aber die Berliner einen großen Schritt in Richtung der ersten Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte. Schaffen es am Ende sogar beide Mannschaften?

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