Nach einem knappen 1:0-Sieg beim 1. FC Köln darf der SC Freiburg weiter von der Champions League träumen. In einer Partie auf Augenhöhe war es wieder einmal die Standardstärke des SC, die das Spiel entschied. Nach einer Ecke verlängerte Lucas Höler den Ball, Ritsu Doan kam am zweiten Pfosten angeflogen und köpfte zum 1:0-Siegtreffer für die Gäste ein (54.). Damit ist der SC Freiburg nun punktgleich mit Union Berlin und steht auf einem direkten Champions-League-Platz.

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Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/

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Nach starken Leistungen in den vergangenen Wochen wollte der SC Freiburg im Fernduell mit Union Berlin und RB Leipzig nachlegen. Die Partie startete jedoch etwas schleppend mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Der 1. FC Köln war in der Anfangsphase die bessere und aktivere Mannschaft, während die Elf von Christian Streich zunächst abwartend agierte und defensiv stabil stand. Doch die Hausherren machten weiter Druck und hatten durch Eric Martel die Riesenchance auf die Führung (26.). Die Gäste aus dem Breisgau zeigten eine eher durchwachsene Leistung, hatten jedoch kurz vor der Halbzeit durch Lucas Höler zwei gute Möglichkeiten auf die Führung (30. und 43.).

Nach Wiederbeginn wurde Freiburg dann etwas aktiver. Nach einer guten Anfangsphase schlug das Team von Christian Streich wie so oft in dieser Saison nach einem Standard zu: Lucas Höler verlängerte die Ecke von Kapitän Christian Günter an den zweiten Pfosten. Der kleingewachsene Japaner Ritsu Doan setzte zum Flugkopfball an und traf aus kürzester Distanz zum 1:0 für die Gäste (54.). Der Effzeh drückte danach aufs Tempo und drängte auf den Ausgleich. So zwang man Philipp Lienhart beinahe zu einem Eigentor (67.). Die Gastgeber versuchten es weiter, brachen sich jedoch an der stabilen Abwehr des SC Freiburg die Zähne aus. Am Ende blieb es beim 1:0-Auswärtssieg für den SC Freiburg, der damit 56 Zähler auf dem Konto hat. Damit spielt der Klub die beste Saison in der Vereinsgeschichte.

Die Aufstellungen: 

1. FC Köln: Schwäbe – Schmitz (64. Schindler), Hübers, Chabot, Hector – Martel (82. Huseinbasic), Skhiri, Ljubicic (57. Thielmann), Kainz, Maina (Limnios) – Selke (64. Tigges)
Trainer: Steffen Baumgart

SC Freiburg: Flekken – Lienhart, Ginter, Kübler – Günter, Eggestein, Höfler, Doan (72. Sallai), Grifo (72. Sildillia) – Höler (90.+2 Petersen), Gregoritsch (78. Keitel)
Trainer: Christian Streich  

Schiedsrichter: Tobias Reichel  

Kommentator: Tim Hauck

#zdfbundesliga

18 Comments

  1. Viel Glück gehabt bei starken Kölner. Aber die Moral und die Bereitschaft zu leiden bei unserer Mannschaft ist der Wahnsinn und dann eiskalt den Moment nutzen. Der Traum lebt weiter ❤️ nur der SCF 🔥

  2. SC Freiburg ist im Moment eine starke Mannschaft in der Bundesliga.
    Ich wünsche , dass SC Freiburg diesse Saison den Pokal gewinnen kann.

  3. Durch den Sieg in Köln hat der SCF einen Vereinsrekord aufgestellt: 56 Zähler in einer Saison sind Freiburger Bestmarke in der Bundesliga seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Sehen wir die Breisgauer kommende Saison in der Königsklasse?

  4. Gibt keinen Trainer, dem ich es mehr wünsche in der CL an der Seitenlinie zu stehen. Ganz abgesehen von seinem Charakter, reißt er sich seit 15 Jahren den Arsch auf und stellt jedes Jahr eine konkurrenzfähige Truppe auf den Platz. Und das mit fast lächerlichen finanziellen Möglichkeiten. Hoffentlich geht es ins Achtelfinale und dann kommt auch Geld rein.

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