Eintracht Frankfurt hat das Samstagabendspiel gegen RB Leipzig mit einem 4:0-Sieg dominiert. Bereits in der ersten Halbzeit lag Frankfurt nach den Toren von Daichi Kamada und Sebastian Rode 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte zunächst Tuta auf 3:0, ehe der eingewechselte Raphael Borré nach einem Elfmeter den 4:0-Enstand erzielte.

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Seit fünf Jahren gibt es den Video Assistant Referee (VAR) in der Bundesliga. Er soll den Fußball gerechter machen und die Anzahl an Fehlentscheidungen minimieren. Trotzdem gibt es fast jede Woche Diskussionen über strittige Szenen. Was muss sich verbessern? Und wie ist die Sichtweise der Schiedsrichter? Hier geht’s zur neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/03pa/

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Es war gut eine Viertelstunde der Samstagabendpartie gespielt, als Eintracht Frankfurt begann gegen RB Leipzig dort weiterzumachen, wo sie beim ersten Saisonsieg am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen aufgehört hatten: Daichi Kamada legte den Ball quer auf Mario Götze, der den Ball links vor den Pfosten hob. Kolo Muani spielte nochmals auf den freistehenden Kamada zurück, der ohne Probleme zur 1:0-Führung für Frankfurt einnickte (16. Minute). Und die Eintracht legte direkt nach: Ohne Eingriff der Leipziger Abwehr kam Sebastian Rode rechts am Strafraum frei an den Ball, im Zusammenspiel mit Kolo Muani spielte sich Frankfurts Kapitän vor das gegnerische Tor, schlug gegen Kevin Kampl noch einen Haken und erhöhte mit seinem durch Willi Orban abgefälschten Linksschuss die Führung für die Hausherren auf 2:0 (22.).

War Leipzig in der ersten Halbzeit gar nicht offensiv aufgetreten, setzte Christopher Nkunkus Schuss kurz nach Beginn der zweiten Hälfte zumindest ein kleines Lebenszeichen (50.). Der Abschluss aus zentraler Lage nach Eckball ging aber weiter über das Tor hinaus. War RB weit von einem Anschlusstreffer entfernt, legte die Eintracht nochmals nach: Götzes Abschluss nach einer Ecke wurde von Leipzigs Torwart Peter Gulacsi noch pariert, allerdings konnte Gulacsi den Ball nicht halten, so dass Tuta den Abpraller zum 3:0 für Frankfurt einschob (67.). Nach vermeintlicher Abseitsstellung zweier Eintracht-Spieler wurde der Treffer durch den VAR geprüft – und bestätigt.
Die Leipziger Defensive zeigte sich an diesem Abend noch einmal mehr zu langsam und nach Steilpass von Kamada wurde Ansgar Knauff von Amadou Haidara so im Strafraum zu Fall gebracht, dass der Unparteiische Felix Brych auf Elfmeter entschied. Der erst eingewechselte Rafael Borré trat an den Elfmeterpunkt und beendet die Samstagabendpartie mit dem Treffer zum 4:0-Endstand für Frankfurt (84.).

Die Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Trapp – Jakic (86. Chandler), Tuta, Ndicka, C. Lenz (87. Smolcic) – Rode (32. Dina Ebimbe), Sow, Lindström (74. Knauff), M. Götze, Kamada – Kolo Muani (74. Borré)
Trainer: Oliver Glasner

RB Leipzig: Gulacsi – Simakan (69. A. Haidara), Orban, Gvardiol – Henrichs, Kampl (46. Szoboszlai), Raum (69. Halstenberg), Laimer, Dani Olmo (11. Forsberg) – Nkunku, Werner (74. Silva)
Trainer: Domenico Tedesco

Schiedsrichter: Felix Brych (München)

#zdfbundesliga

32 Comments

  1. Leipzig hängt den eigenen Erwartungen hinterher und die SGE einfach Königklasse 👑Was meint ihr: Kann die Champions League für die Frankfurter kommen? Und ist Tedesco noch der richtige Trainer für RB?

  2. Tedescos Blick war auch so richtig „wollen die mich verars***n ?!“. Ist nicht schlimm domenico wenn grammozis nach Bochum geht und Kramer rausfliegt ist bei Schalke ne stelle frei.

  3. keine Ahnung wie oft ich mir die Zusammenfassungen dieses Spiels angeschaut habe – das ist einfach zu krass – ist das wirklich unsere Eintracht? Was soll das werden, wenn diese Mannschaft erst eingespielt ist

  4. wenn götzes Schuss reingeht dann ist es glaub ich abseits und dann dürfte das tor auch nicht zählen, aber da gulasci hält und somit ne neue Situation entsteht ist es in Ordnung dass das tor zählt

  5. Sorry, aber beim 3:0 war Kamada NICHT ganz klar im Sichtfeld von Gulasci. Denn wenn er nichts sehen würde, hätte er nicht mit ner Parade reagiert! Außerdem, wenn man so so redet, dann wäre auch der RattenBall Leipzig Spieler im Sichtfeld gewesen!!!

  6. ZDF was ist los mit euch? Ehrlich seit Jahren,immer diese komischen Kommentatoren, bei der Stimme, habe ich nach 30 sek angefangen das Video auf stumm zu schauen. Bitte wenn es schon GEZ gibt, sorgt dafür, dass ihr vernünftige Kommentatoren bekommt.

  7. Kamada stand hier ja echt in Gulacsis Sichtachse. Und wieso gibt es da keine Revidierung des Tores. Bin unparteiisch, aber was soll denn diese Regelung immer, dass es keine Regelung gibt

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