Eintracht Frankfurt hat gegen Union Berlin den ersten Heimsieg in der laufenden Bundesliga-Saison gefeiert. Beim 2:1-Erfolg gelang Evan Ndicka in der fünften Minute der Nachspielzeit der Lucky Punch.

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Die Eintracht war zuhause vor 24.000 Zuschauer*innen von Beginn an die aktivere Mannschaft. In der siebten Spielminute landete der Ball das erste Mal im Tor von Union-Keeper Andreas Luthe. Allerdings stand Rafael Santos Borré zuvor knapp im Abseits. Dennoch gingen die Adler in Führung. Nach einer Ecke lenkte Christopher Trimmel den Ball zum Gegner und Djibril Sow nutzte das eiskalt aus, indem er ins rechte Eck verwandelte (22.). Von den Berlinern war dagegen offensiv wenig zu sehen.

Nach dem Seitenwechsel zog sich Frankfurt in die Defensive zurück, bis es zum Ausgleich kam. Taiwo Awoniyi wurde im Strafraum von Evan Ndicka getroffen. Den folgenden Elfmeter verwandelte Max Kruse sicher ins rechte Eck (62.). Im Anschluss wurde die Eintracht wieder aktiver, die Anläufe scheiterten aber meist an der gutstehenden Defensive der Gäste. Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang dann doch noch der Lucky Punch. Ndicka, der den Strafstoß verursacht hatte, nickte nach einer Kostic-Flanke zum ersten Heimsieg in der laufenden Bundesliga-Saison ein (90. +5).

Die Startaufstellungen:

Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 20 Hasebe, 2 Ndicka – 8 Sow, 6 Jakic, 22 Chandler, 10 Kostic, 29 Lindström, 15 Kamada – 19 Borré
Trainer: Oliver Glasner

1. FC Union Berlin: 1 Luthe – 5 Friedrich, 31 Knoche, 25 Baumgartl – 28 Trimmel, 8 R. Khedira, 20 Oczipka, 24 Haraguchi, 21 Prömel – 14 Awoniyi, 10 Kruse
Trainer: Urs Fischer

Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)

#zdfbundesliga

39 Comments

  1. In fünf der letzten sechs Spiele einfach mal in den Schlussminute bzw. Nachspielzeit immer ein Tor geschossen. Läuft bei uns. 😀
    Es kostet zwar viele Nerven, aber am Ende ist es aktuell immer wieder echt geil!

  2. Wie Glasner am Ende mitfeiert ist einfach nur mega sympathisch. Das sind Emotionen.
    Meiner Meinung nach ein absolutes Upgrade zu A. H

  3. Beim Elfmeter für Union hätte man durchaus noch die Szene zwei Minuten zuvor einblenden können, bei der Oczipka Chandler Elfer reif gefoult hat. Das hat die meisten viel mehr aufgebracht als der vermeintliche Ball im Aus.

  4. Wahnsinn! Die Last-Minute-Eintracht gewinnt schon wieder durch ein Tor in der Nachspielzeit. Treffer in den Schlussminuten gelangen der Eintracht zuletzt dreimal in der Euroleague (Zweimal gegen Antwerpen, einmal gegen Piräus) und in dreimal in der Bundesliga (Union, Leipzig und Führt).

  5. Aus einem anderen Blickwinkel war der Ball sehr deutlich im Aus zu sehen .
    Aber auch nicht schlimm denn man hat auch gesehen was passiert wenn man gegen die SGE auf Zeit spielt 🤣

  6. Nachdem die SGE im Sommer auch ihren zweitbesten Torschützen 'Eigentor' verkauft hatte, konnte Krösche das Talent 'Nachspielzeit' verpflichten, dass sich unter Glasner so hervorragend entwickelt, dass es bereits jetzt schon genauso gut performt wie sein Vorgänger in der gesamten Vorsaison. 🤣

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