Die TSG Hoffenheim hat am ersten Spieltag der Bundesliga mit 4:0 beim FC Augsburg gewonnen. Hoffenheims Angreifer Andrej Kramaric legte dabei gleich drei Treffer gegen den Lieblingsgegner der Kraichgauer auf.

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Gerd Müller, der “Bomber der Nation”, ist im Alter von 75 Jahren verstorben .”Ohne die Tore vom Gerd wären wir noch immer in unserer alten Holzhütte an der Säbener Straße”, so Franz Beckenbauer einst über die Verdienste seines Weggefährten bei Bayern München. Mit Müller stirbt der beste deutsche Torjäger der Geschichte, seine 365 Tore in 427 Bundesligaspielen sind bis heute unerreicht. Ein Nachruf von Béla Réthy: https://kurz.zdf.de/NrK/

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Die Partie war speziell in der Anfangsphase von vielen Zweikämpfen, gegenseitigem Repekt und Sicherheitsbedenken geprägt. Die erste Chance des Spiels hatte der FC Augsburg nach 22 Minuten: Nach starkem Pass von Jensen verzog Vargas denkbar knapp.

Die TSG Hoffenheim, die gegen keinen anderen Bundesligisten öfter gewann als gegen die bayerischen Schwaben, ließ sich noch mehr Zeit für erste Offensivaktionen. In der 35. Minute scheiterte Kramaric noch am stark reagierenden Gikiewicz, zwei Minuten später sevierte der Kroate aber mustergültig für Brunn Larsen, der das erste Pflichtspieltor für Hoffenheim erzielte.

Nach dem Seitenwechsel war der FCA sehr bemüht, klare Torchancen konnte er sich allerdings kaum erspielen. Die Gäste aus Hoffenheim setzten immer wieder Nadelstiche und schlugen in der Schlussviertelstunde zu. Nach feinem Doppelpass mit Kramaric verwandelte Adamyan zur Vorentscheidung. In der 87. Minute erhöhte der ebenfalls ins Spiel gekommene Rutter – wieder nach Steckpass Kramaric – auf 0:3. Doch es kam noch dicker für die Augsburger. In der Nachspielzeit setzte sich Rutter im Strafraum durch und legte quer auf Sebastian Rudy, der schlussendlich nur noch einschieben musste. Für die TSG ist es der erste Auswärtssieg nach zuletzt acht erfolglosen Spielen in der Fremde.

Die Startaufstellungen: 

FC Augsburg: 1 Gikiewicz – 2 Gumny, 6 Gouweleeuw, 19 Uduokhai, 22 Iago – 30 Dorsch, 14 Moravek, 28 Hahn, 24 Jensen, 16 Vargas – 7 Niederlechner
Trainer: Markus Weinzierl 

TSG Hoffenheim: 1 Baumann – 25 Akpoguma, 38 Posch, 22 Vogt, 17 Raum – 16 Rudy, 13 Stiller, 14 Baumgartner, 27 Kramaric, 7 Brunn Larsen – 10 Dabbur 
Trainer: Sebastian Hoeneß 

Schiedsrichter: Felix Brych (München)

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22 Comments

  1. Augsburg kann einem schon Leid tun. Die einzige Mannschaft, die trotz Heimvorteil nicht gewinnen konnten. Stellt sich jetzt nur die Frage, ob Hoffenheim zu stark war oder die Augsburger-Fans weniger angefeuert haben als die anderen? 😂

  2. Der Bericht wirkt seitens der Moderation ganz schön gelangweilt. zudem sind etliche Fehler drin. Beispielsweise landet bei 1:52 Hahns Lauf nicht in der Hoffenheimer, sondern in der Augsburger Bank, und beim 0:4 "kommt Uduokhai den entscheindenden Schritt zu spät" – ist eine nette Ansicht der Situation, steht er jedoch einfach komplett falsch und macht noch nicht mal den Versuch den Pass abzufangen. Alles in allem einfach nur ein paar Frasen dahingesagt, der Zuschauer wird es schon schlucken.

  3. Ich wünsche es Weinzierl wirklich dass es mit Augsburg besser läuft nach seiner letzten Station: Katastrophensaison 18/19 mit Stuttgart. Bisher seh ich da aber leider nicht großartig viel Licht, sowohl nicht taktisch und auch nicht kadertechnisch, aber mal sehen wie die folgenden Spieltage so ablaufen.

  4. Frage. Wäre es möglich einen Spieltag in eine Playlist zu machen wie es bei DAZN, BILD, SKY und den ganzen anderen ist? 🙂 Fände das übersichtlicher! Grüße

  5. Junge, da hat Augsburg gut reingeschissen.
    1:17 den darf man ruhig verteidigen. Flanke einfach derbe falsch eingeschätzt. Geschenktes Tor
    2:46 ziemlich nett den da so ziehen zu lassen..der schlendert einfach in Richtung 5m Raum und darf schießen. sehr zuvorkommend
    3:26 hat anscheinend keiner mehr Bock überhaupt noch zu laufen..wäre der Verteidiger durchgesprintet anstatt teilweise zu traben, hätte er den Ball vllt noch nachdem der keeper ausgespielt wurde, kriegen können
    4:07 joa und da hat noch immer keiner Bock aufs laufen…Uduokhai kommt da nicht zu spät sondern will Kramaric sichern, während in seinem Rückraum Rudy einläuft. Rudy hat als die Situation entstand noch 8 Augsbuger zwischen sich und dem Tor stehen (okok, 2 auf gleicher Höhe), läuft aber einfach nach vorne und sieht so aus als hätte keiner Bock mit dem mitzulaufen. Klar kann der dann entspannt abschließen.

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