Der SC Freiburg hat seine Auswärtsmisere mit einem Sieg beim VfL Bochum beendet und ist weiter auf Champions-League-Kurs. Die Freiburger bezwangen die Bochumer mit 2:0 (1:0). Für den SCF war es nach drei Niederlagen in Serie der erste Sieg auf fremdem Platz in der Fußball-Bundesliga seit Oktober. Bei den Bochumern endete dagegen ein außergewöhnlicher Lauf: Unter Coach Thomas Letsch hatte der VfL bislang alle fünf Liga-Heimspiele gewonnen. Michael Gregoritsch und Lucas Höler erzielten die Tore für die Gäste. Bochum beendete die Partie nach einer Roten Karte für Kapitän Anthony Losilla in Unterzahl.

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Freiburgs Coach Christian Streich kehrte nach abgesessener Sperre auf die Trainerbank zurück und war direkt aktiv dabei. Vor 25.100 Zuschauer*innen war das fußballerische Niveau, das Streich zu sehen bekam, dabei zunächst sehr überschaubar. Keine der beiden Mannschaften erarbeitete sich ein spielerisches Übergewicht, Zweikämpfe und viele lange Bälle der Bochumer prägten das Bild. Es dauerte bis zur 26. Minute, ehe Freiburg erstmals halbwegs gefährlich vor das Tor von VfL-Keeper Manuel Riemann kam: Gregoritsch legte technisch anspruchsvoll ab auf Ritsu Doan, doch dessen Kopfball geriet zu unplatziert. Auf der Gegenseite sorgte am ehesten noch Takuma Asano für Gefahr, immer wieder dribbelte der Japaner drauflos. Wirklich in Gefahr brachten Asanos Abschlüsse das Freiburger Tor aber nicht. Eine Unaufmerksamkeit in der Bochumer Abwehr nutzte der SCF zur Führung: Gregoritsch kam nach einer Ecke von Vincenzo Grifo völlig frei zum Schuss und ließ die Gästefans jubeln (39.).

Im zweiten Durchgang wurde die Partie etwas besser. Bochum spielte vehementer nach vorne, war bei seinen Torschüssen aber weiter zu ungenau. Einen flachen Versuch von Kevin Stöger parierte Freiburgs Torwart Mark Flekken ohne Probleme. Wie es geht, zeigten die effizienten Freiburger: Höler setzte sich nach einer Flanke von Kapitän Christian Günter im Luftduell gegen den eingewechselten Konstantinos Stafylidis durch und traf per Kopf zum 2:0 (51.). Und es kam noch schlimmer für den VfL: Nach einem Foul mit gestrecktem Bein und offener Sohle gegen Nicolas Höfler zeigte Schiedsrichter Felix Zwayer Bochums Losilla in der 63. Minute die Rote Karte. Auch in Unterzahl gab der VfL nicht auf, doch ernsthaft in Gefahr geriet der Freiburger Erfolg nicht mehr.

Die Aufstellungen:

VfL Bochum: Riemann – Janko (68. Osei-Tutu), Ordets, Keven Schlotterbeck, Soares (46. Stafylidis) – Losilla, Stöger – Asano (86. Ganvoula), Zoller (62. Broschinski), Antwi-Adjei – Hofmann
Trainer: Thomas Letsch

SC Freiburg: Flekken – Kübler, Ginter, Lienhart, Günter – Eggestein (87. Keitel), Höfler – Doan (77. Sallai), Grifo (9. Weißhaupt) – Gregoritsch (87. Petersen), Höler (77. Jeong)
Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

Kommentator: Patrick Gerspacher

#zdfbundesliga

9 Comments

  1. Wie zwayer noch Profifußball pfeifen darf kann mir auch nur dieser korrupte laden dfb erklären. In beide Richtungen so schrecklich unverständliche Pfiffe – von seiner zugegebenen korrumpierbarkeit gar nicht erst anzufangen. Ekelhafter Schieber

  2. Ahahahah wenn das kein Elfmeter war dann bin ich der Kaiser von China…. das sieht man ja sooo klar dass coloi (oder wie man den schreibt) den Ball trifft bevor das Bein von dem Bochumer überhaupt in der Nähe ist😂😂 wie blind kann man sein… wenigstens macht es keinen unterschied

  3. rot? er trifft zuerst den ball und der gegner kickt aktiv von unten dagegen.. also ja, offene sohle aber irgendwo muss die unterseite vom fuß ja sein wenn nicht unterm fuß

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