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Er ist eines der grössten Schweizer Talente: Fabian Rieder. IMAGO YB ist kaum zu stoppen – so dreht sich fast alles um den bevorstehenden Wechsel von Fabian Rieder Mit mindestens zehn Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz hat YB sein Selbstverständnis aus den Titeljahren 2018 bis 2021 neu entdeckt. Das liegt auch an Fabian Rieder. Bleibt er bis zum Sommer in Bern? Ein Grundriss. Etienne Wuillemin / ch media In diesem Winter herrscht in der ganzen Schweiz Frühlingsgefühle. In Bern sind sie allerdings etwas ausgeprägter. YB lässt die Herzen wieder höher schlagen, der Klub hat 20’270 Dauerkarten verkauft – das ist so viel wie nie zuvor, ein Rekord. Januar gegen Winterthur, ein Freigetränk. Auf ein weiteres Geschenk konnten die Fans an diesem Sonntag hingegen verzichten: die Ehre, Fabian Rieder zum letzten Mal live im YB-Trikot bewundern zu dürfen. Es wäre vermessen zu behaupten, dass allein das Genie von Fabian Rieder dafür verantwortlich ist, dass YB beliebter denn je ist. Und deshalb wird diese Frage in der Hauptstadt genauso intensiv diskutiert wie die Frage, wann die nächste Meisterfeier stattfindet: Bleibt Fabian Rieder wirklich bis Sommer bei YB? Rieder stand gegen Vinicius erstmals gegen Brasilien in der Startelf. Bis dahin müsste eine Änderung abgeschlossen sein. Bei der WM konnte sich Rieder erstmals in einem sehr großen Schaufenster präsentieren. Und das gleich beim Bundesdebüt. Auch wenn er gegen Kamerun und Brasilien nicht sofort in den Fokus des Weltfußballs geriet, stieg die Zahl der Interessenten. Frage an Sportdirektor Steve von Bergen: Wie viele konkrete Angebote für Fabian Rieder hatte YB bereits auf dem Tisch? Bergen antwortete: “Zwei.” Frage: Wie viele Millionen müsste dieser Klub zahlen? Antwort aus Bergen: “Natürlich nennen wir keine Zahl.” Frage: Aber soll er ein YB-Rekordtransfer werden? Bergen antwortete mit einem subtilen Lächeln: “Ich kenne diese Zahlen nicht, ich bin schließlich erst seit kurzem im Amt.” Rekordtransfer von Rieder YB? Da hat Steve von Bergen natürlich Recht. Seit Sommer leitet er die sportlichen Geschicke von YB. Seitdem ist Christoph Spycher als «Sportdelegierter» in den Verwaltungsrat aufgestiegen. So ein Rekordtransfer im ersten Jahr, das wäre sicher ein schöner Eintrag im Lebenslauf des Sportdirektors von Bergen. Steve von Bergen ist seit Sommer Sportdirektor bei YB. Wobei, während Aficionados den Verkaufspreis eines gewissen Seydou Doumbia nachschlagen, muss man mahnend den Daumen heben: Immer wenn der Transfer von Fabian Rieder zustande kommt, wird es ein Teamwork sein. Dies wird von Bergen selbst betont. Das betont Spycher. Das betonen alle. So sehr, dass es fast schon verdächtig wirkt. Bei YB gilt jedoch die Unschuldsvermutung. Auch eines betonen die Protagonisten im «Fall Rieder» unisono: Geplant ist, dass Rieder bis Sommer bei YB bleibt. Denn ein Wechsel zur Saisonmitte ist nicht unbedingt ein Beweis für die langfristigen Pläne des Käufers. “Aber”, sagt von Bergen, “wer weiß, wie Ende Januar wird? Vielleicht bekomme ich in zwei, drei Stunden das entscheidende Telefon.” Fabian Rieder Es ist nur wenige Monate her, dass der FCZ seinen Shootingstar Willy Gnonto in letzter Sekunde an Leeds verkaufte. Sicher, dieser Fall ist anders, Gnontos Vertrag wäre nächsten Sommer ausgelaufen, es war die letzte Möglichkeit, Geld für den FCZ zu verdienen, was die nicht gerade üppige Ablösesumme von viereinhalb Millionen Franken erklärt. Aber jetzt ist Gnonto Stammspieler in Leeds, obwohl er erst in letzter Minute verpflichtet wurde. Und der FCZ darf sich über Bonuszahlungen freuen. Zürcher Superjoker aus der Meistersaison: Wilfried Gnonto. Rieder selbst ist ziemlich entspannt. Er sagt: «Ich konnte an der WM viel Erfahrung sammeln, in den Ferien auf mich wirken lassen – und jetzt habe ich abgehakt. Angebote werden geprüft – schon diesen Winter Aber jetzt weiß Rieder auch, wie schnelllebig das Geschäft ist. Der Transfermarkt hat gerade richtig Fahrt aufgenommen. Deshalb will er selbst einen Wechsel nicht ausschließen: „Wir werden jedes Angebot prüfen – auch jetzt, nicht erst im Sommer.“ Gemeinsam mit seiner Beratungsagentur hat er einen Karriereplan erstellt. Er will einen Zwischenschritt auf dem Weg an die Weltspitze machen. Ähnlich wie Granit Xhaka oder Manuel Akanji . Granit Xhaka spielte vier Jahre bei Mönchengladbach, bevor er zu Arsenal wechselte. Bongarts Ein Wechsel in die Bundesliga scheint realistischer als nach Italien. Rieders kreatives Talent und sein genialer linker Fuß sind prädestiniert für den Fußball in Deutschland. Neben Mönchengladbach und Dortmund wären auch Bayer Leverkusen, Hoffenheim oder Frankfurt attraktive Ziele. „Es ist auch in unserem Interesse, dass Rieder nach einem Transfer abhebt. Er wird ein YB-Testimonial sein.” YB-Sportdirektor Steve von Bergen Klar ist auch: Für
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