Spoiler: Leipzig, St. Pauli, Leverkusen und Stuttgart lassen die Eigengewächse zumindest in der BuLi links liegen

by Hennestar

7 Comments

  1. Da hat der deutsche Fußball einfach die Entwicklung in der Nachwuchsförderung verschlafen und muss nun erstmal aufholen. Viel zu oft sind die Spieler mit 17/18/19 eben noch nicht so weit und müssen dann erstmal woanders hin um den Durchbruch zu schaffen.

  2. zufaelligenummern on

    Wer auf Talente setzt, geht ein Risiko ein. Das kann auch mal dazu führen das man nach 15 spieler 18ter ist weil der beschworene wunderstürmer nicht stattfindet. Und wenns gut klappt, ist der spieler nach einer saison nach england weg für einiges geld. Oder man baut langsam auf, aber verliert den spieler mit geringer restvertragszeit. Oder der spieler ist nicht bereit und schmort auf der bank

    Das risiko muss man also eingehen wollen und können. Alle vier situationen hatten wir jetzt gehabt in 2(?) Jahren. Gruda und burkardt war cool. Ich würd aber gern nächste saison wieder 1. Bundesliga spielen und die verantwortlichen achten da noch mehr drauf.

    Ach gibt auch noch die situation Stefan Bell. Nicht zu gut für den verein und auch nicht zu schlecht für die liga. Wenige spieler spielen in ihrer karriere nur für “einen” verein. Da muss schon extrem viel passen. Vor allem der charakter und eben der genaue leistungspunkt

  3. Alarming-Breadfruit8 on

    Klingt einfach wie die Fußball-Version von „heutzutage will keiner mehr bis zur Rente im selben Unternehmen bleiben“

  4. Interessant, dass aus den Top 3 vor allem Freiburg und Mainz, völlig zu Recht, für ihre Jugendarbeit gelobt werden und Gladbach in der Hinsicht etwas unterm Radar fliegt

  5. Schickt sie zur Entwicklung nach Österreich, so wie England seine Kinder nach Dortmund schickt.

    /s