Der SC Freiburg hat dank einer effizienten Chancenverwertung zuhause gegen den 1. FSV Mainz 05 gewonnen. Beim 2:1-Erfolg ebnete Michael Gregoritsch früh den Weg, Daniel-Kofi Kyereh erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Den Anschlusstreffer für Mainz erzielte Aaron Martin Caricol in Hälfte zwei. Die Freiburger bleiben damit in der Fußball-Bundesliga in Lauerstellung, während die Mainzer nun schon seit drei Spielen auf einen Sieg warten.

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34.700 Zuschauer*innen sahen einen Blitzstart des SC Freiburg: Ein Zuspiel von Maximilian Eggestein ließ Ritsu Doan clever durch, sodass Gregoritsch an die Kugel kam – der SCF-Stürmer verwandelte den ersten Torschuss im Spiel eiskalt zum 1:0 (3.). In der Defensive ließen die Freiburger nur wenig zu, dennoch hatten die Gäste eine gute Chance zum Ausgleich: Ein Kopfball von Mainz-Angreifer Jonathan Burkardt ging jedoch klar über das Tor (5.). Auf der Gegenseite scheiterte Gregoritsch freistehend an FSV-Keeper Robin Zentner (29.). Das 2:0 für Freiburg fiel in der 29. Minute: Beim Versuch von Gregoritsch stand zunächst die Latte im Weg, Kyereh durfte anschließend jedoch abstauben (37.). Vor der Pause fand noch einmal Gregoritsch in Zentner seinen Meister (40.).

Kurz nach dem Seitenwechsel war das Spiel wieder offen, da nach einem Fehler in der Freiburger Abwehr Aaron den Anschlusstreffer erzielen konnte (52.). In der Folge drang Mainz auf den Ausgleich. Freiburgs Schlussmann Mark Flekken musste in der 64. Minute zunächst gegen Burkardt parieren, direkt danach vergab der Mainzer Angreifer kurz vor dem Kasten ein zweites Mal (65.). Auf der anderen Seite verpasste Gregoritsch gegen Zentner den Doppelpack ein weiteres Mal (67.). Mainz wurde erst in der 90. Minute noch einmal gefährlich, als Aaron mit einem Freistoß Flekken zu einer Parade zwang. Es blieb schließlich beim 2:1, da in der Nachspielzeit Karim Onisiwo erst nur den Pfosten traf und danach ein Schuss von Silvan Widmer von der Linie gekratzt wurde (90.+2).

Die Aufstellungen:

SC Freiburg: Flekken – Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter – Maximilian Eggestein (90.+3 Keitel), Höfler – Doan (69. Schade), Kyereh (69. Jeong), Grifo (84. Weißhaupt) – Gregoritsch (84. Petersen)
Trainer: Christian Streich

1. FSV Mainz 05: Zentner – Widmer, Bell (66. Fernandes), Caci – da Costa (77. Fulgini), Barreiro (66. Lee), Kohr, Martin – Stach (86. Weiper), Burkardt (77. Burgzorg) – Onisiwo
Trainer: Bo Svensson

Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)

Kommentator: Patrick Gerspacher

#zdfbundesliga

18 Comments

  1. Die zwei Sympathieträger der Liga beide punktgleich und ganz oben – der Fussball schreibt doch mit die schönsten Geschichten! 🙂

    Schon jetzt eine Saison für die Geschichtsbücher in Freiburg! Ich sehe es kommen, dass wir uns in 10 Jahren noch über diesen Saisonstart sprechen. 😀

  2. schon wieder ein Spielertausch zwischen Augsburg & einem anderen Bundesligisten, der sich unerwarteterweise für beide Seiten voll auszahlt
    Schön, dass Gregoritsch in Freiburg so gut spielt

  3. Freiburg wird eine überragende Saison spielen und am Ende sensationell 2 und somit Vizemeister, Mainz wird allerdings ebenfalls eine starke Saison spielen und am Ende 6 ..

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