Der SC Freiburg hat sich gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth mit 3:1 hochverdient durchgesetzt. Die Breisgauer bleiben damit im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen und stellten die Rekordmarke des Vereins ein.

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Gladbach-Profi und ZDF-Fußballexperte Christoph Kramer war zu Gast bei „Studio Schmitt“. Er moderierte das Spiel „Politikicker“, bei dem Fußballerin Turid Knaak und Host Tommi Schmitt erraten mussten, ob ein Zitat von einem Politiker oder einem Fußballer stammt. Hier geht’s zur Sendung: https://kurz.zdf.de/HKiR/

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Der SC startete deutlich energischer in die Partie und erspielte sich früh Chancen. Nach einer sehenswerten Aktion scheiterte Woo-Yeong Jeong in der zehnten Minute an Marius Funk. Die Gastgeber ließen aber nicht nach und belohnten sich zehn Minuten später: Nach einer Flanke von Lucas Höler von der rechten Seite standen in der Zentrale Jeong und Vincenzo Grifo im roten Trikot – allerdings weit weg vom hereinfliegenden Ball. Simon Asta versuchte dennoch, den Ball zu klären und versenkte ihn unglücklich im eigenen Tor. Der SC machte weiter Druck und erhöhte sechs Minuten vor der Pause. Grifo zielte mit einer Ecke auf den kurzen Pfosten, wo Nicolas Höfler das Kopfballduell gegen Sebastian Griesbeck gewann. Es war das erste Saisontor für den 31-Jährigen.

Nach dem Seitenwechsel schlichen sich bei den Freiburgen kleine Fehler ein, die eine Viertelstunde vor Schluss von den Gästen bestraft wurden. Branimir Hrogota spielte mit einem langen Ball hinter die Kette, dort lief Jamie Leweling ein und ließ Mark Flekken keine Chance. Die Hoffnung hielt aber nur vier Minuten beim Kleeblatt. Höler legte den Ball an Fürths Keeper vorbei, der zu spät kam und ihn von den Beinen holte. Nach Einsatz des Videobeweises entschied Schiedsrichter Felix Brych auf Elfmeter. Diesen verwandelte Grifo kaltschnäuzig zur Entscheidung. Freiburg stellt damit mit zehn ungeschlagenen Spielen in Serie den eigenen Vereinsrekord ein. Greuther Fürth kassierte die achte Niederlage in Folge.

Die Startaufstellungen: 

SC Freiburg: 26 Flekken – 17 Kübler, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck, 30 Günter – 8 Eggestein, 27 Höfler, 20 Schade, 32 Grifo – 29 Jeong, 9 Höler
Trainer: Christian Streich

Greuther Fürth: 1 Funk – 2 Asta, 14 Sarpei, 24 Viergever, 15 Willems – 22 Griesbeck, 33 Seguin, 37 Green – 40 Leweling, 10 Hrgota, 19 Itten
Trainer: Stefan Leitl

Schiedsrichter: Felix Brych (München)

#zdfbundesliga

29 Comments

  1. Also ganz ehrlich. Fürth in der BL ist doch echt Zeitverschwendung. In dem Zustand hätten sie sogar in der dritten Liga Probleme.

  2. Was für eine beeindruckende Serie! Der SC Freiburg bleibt im zehnten Spiel ungeschlagen und den Topteams aus München und Dortmund auf den Fersen. Meint ihr die Streich-Elf hält das bis zum Saisonende durch und kann tatsächlich um die Champions League mitspielen?

  3. der eine sagt extrem bitter, der andere sagt simon aster hat bei seinem bundesligadebüt ein tor erzielt. weiter so junge, ich erwarte großes von dir

  4. Dass Freiburg aus der Liga nicht mehr wegzudenken ist und aus der Liste der typischen Abstiegskandidaten längst gestrichen wurde, ist ein so unfassbar großer Verdienst der Verantwortlichen von diesem Club. Hoffentlich klappt es dieses Jahr mit Europa!

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