Eintracht Frankfurt hat sein Auswärtsspiel bei Greuther Fürth mit 2:1 gewonnen. In einer turbulenten Schlussphase hatte der Aufsteiger zunächst den Ausgleich erzielt. Kurz darauf sorgte aber Borré für den Schlusspunkt.

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Hans Sarpeis Familie kam von Ghana nach Köln als er drei Jahre alt war. Von Köln aus startete er seine Fußballkariere und kam am Ende auf 190 Bundesliga-Einsätze. Bei GERMANIA erzählt Sarpei, wie es der Fußball ermöglichte, dass er nach 17 Jahren zurück in sein Heimatland reiste: https://kurz.zdf.de/a67CQ/

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Fürth war Beginn an sehr engagiert und präsent. In der 16. Minute verpasste Branimir Hrgota nach Hereingabe von Julian Green am zweiten Pfosten nur knapp. Die SGE enttäuschte im gesamten ersten Durchgang und hatte keinen einzigen nennenswerten Abschluss. Fürth hingegen hatte die größte Möglichkeit kurz vor dem Pausenpfiff. Nach einer Flanke von Jetro Willems blieb Paul Seguin noch an Martin Hinteregger hängen, der anschließende Abschluss von Hrgota landete am Außennetz.

Nach der Pause war die Eintracht aktiver. Vor allem Filip Kostić hatte den ein oder anderen Abschluss, es fehlte allerdings die letzte Präzision. In der 71. Minute reagierte Oliver Glasner und brachte unter anderem Sebastian Rode ins Spiel – und der Joker stach sofort. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung brachte der 31-Jährige nach Vorlage von Daichi Kamada die Eintracht in Führung. Fürth nun wieder deutlich agiler – und der Aufsteiger belohnte sich in der Nachspielzeit! Nach einer Ecke wurde der Ball am ersten Pfosten auf Cedric Itten verlängert, der den Ball mit der Brust über die Linie drückte. Doch die Fürther Freude in einer irren Nachspielzeit hielt nur kurz. Das letzte Wort hatte die Eintracht! Kostic chippte den Ball mit viel Gefühl auf den langen Pfosten, wo Rafael Borré nur den Fuß hinhalten musste und entspannt zum Entstand einschob. Fürth bleibt mit damit mit einem Punkt Schlusslicht der Tabelle.

Die Startaufstellungen:  

Greuther Fürth: 1 Funk – 18 Meyerhöfer, 14 Sarpei, 22 Griesbeck, 15 Willems – 13 Christiansen, 33 Seguin, 37 Green – 40 Leweling, 10 Hrgota, 19 Itten
Trainer: Stefan Leitl

Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 35 Tuta, 13 Hinteregger, 2 Ndicka – 37 Durm, 8 Sow, 6 Jakic, 10 Kostić, 15 Kamada – 19 Borré, 29 Lindström
Trainer: Oliver Glasner

Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) 

#zdfbundesliga

22 Comments

  1. Wow. Die Last-Minute-Eintracht ist wieder zur Stelle.
    Samstag: Leipzig 1:1 Tuta (90+4.)
    Donnerstag: Piräus 2:1 Hauge (90+2.)
    Sonntag: Fürth 2:1 Borré (90+4.)
    Sieben Punkte in der Nachspielzeit in einer Woche klargemacht, das nennt sich wohl Moral oder?

  2. Die Führter haben doch ein Glücksbringer (das Kleeblatt steht ja bekanntlich für Glück) aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass eher die Gegner das Glück haben. 🤔

  3. nur 17 Spieler zur Verfügung?
    mich würde mal interessieren ob die geimpft sind wo sie eben alle auf Kimmich rum HACKEN
    da sagt kein schwe…. was zu

  4. Das ist oft so, wenn zwei Mannschaften in schlechter Verfassung gegeneinander spielen, entscheiden oft die lichten Momente der besseren Einzelspieler. Kamada auf Rode, Tor…., Kostic auf Borre' , Tor… Fürth hat alles gegeben, doch spielerisch zu wenig. Eintracht hat ein paar Sekunden spielerisch aufgetrumpft.

  5. Die Abschlussqualität der Fürther Offensivspieler ist ja erschreckend schlecht. Bezeichnend, dass das Tor nur gefallen ist, weil Itten angeschossen wurde.

  6. Hab mich vor paar Tagen noch gefragt, was eigentlich aus diesem Green geworden ist, der bei Bayern mal ein großes Talent war. Jetzt weiß ich es😂

  7. Die SpVgg Fürth kann einem echt leid tun, die verlieren selbst so ein Spiel in dem sie den Gegner dominieren. Die Fürther haben die SGE 90 Minuten an die Wand gespielt.
    Schade die 3 Punkte wären mehr als verdient gewesen.

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