Deutschland feiert im zweiten Spiel bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio seinen ersten Sieg. Gegen Saudi-Arabien gewinnt das Team von Stefan Kuntz in Unterzahl mit 3:2.
Perfektionierte Goalgetter und kreative Spezialisten, Klose und Müller: Stürmergrößen einst und heute, unsere Reportage: https://kurz.zdf.de/vij/
Dass die 16. Fußball-Europameisterschaft der Geschichte außergewöhnlich wird, stand schon vorher fest: Trotz Pandemie wurden die EURO 2020 erstmals paneuropäisch in elf verschiedenen Ländern ausgetragen. Doch auch sportlich war die Europameisterschaft besonders – unsere Doku zieht Bilanz: https://kurz.zdf.de/1eI/
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Die deutsche Mannschaft startete dominant in die Partie. Nach einer schönen Kombination in der elften Minute über Kruse und Teuchert stand Amiri bereit und schob den Ball ins lange Eck zur deutschen Führung ein. Diese hatte allerdings nicht allzu lange Bestand. Nach einem Schuss von Al-Dawsari ließ Müller den Ball nur abklatschen. Al-Najei staubte ab zum Ausgleich. Die Elf von Stefan Kuntz ließ sich allerdings nicht unterkriegen und schlug zurück: Nach einem perfekten Pass von Pieper scheiterte Ache trotz starker Annahme zunächst, versenkte dann allerdings im Nachschuss.
Nach der Pause dann erneut die kalte Dusche. Nach Vorlage von Abdulhamid stand wieder Al-Najei frei, der problemlos zum Doppelpack einschob. Und es kam noch schlimmer für das deutsche Team. Nach einem langen Ball kam Pieper zu spät gegen Al-Dawsari und flog nach Videobeweis mit der Roten Karte vom Platz. Doch das Team zeigte auch darauf eine Reaktion und ging plötzlich wieder in Führung. Nach einer Ecke von Kruse köpfte der ungedeckte Uduokhai die Auswahl erneut in Front. In der Schlussphase lief Saudi-Arabien noch einmal, allerdings ohne Erfolg. Für das deutsche Team geht es im letzten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste um das Weiterkommen im Turnier.
Die Aufstellungen:
Saudi-Arabien: 1 Al-Yami – 17 Abdulhamid, 19 Al-Amri, 2 Hindi, 13 Al-Shahrani – 15 Al-Faraj, 5 Al-Hassan, 12 Al-Khulaif, 3 Al-Najei, 14 Al-Dawsari – 10 Al-Hamdan
Trainer: Saad Al-Shehri
Deutschland: 1 Müller – 2 Henrichs, 5 Pieper, 4 Uduokhai, 3 Raum – 13 Maier, 15 Löwen, 11 Amiri, 10 Kruse, 9 Teuchert – 6 Ache
Trainer: Stefan Kuntz
