Der SC Freiburg hat sein Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach mit 6:0 gewonnen. Die Breisgauer zerlegten dabei die Gastgeber mit sechs Toren in 37 Minuten und feierten einen historischen Erfolg.
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Er hat schon jetzt Kult-Status beim Effzeh: Trainer Steffen Baumgart. Er hat am Rhein für eine Wende gesorgt und verkörpert, was die Kölner Fans wollen: Emotionen! Doch wie tickt der gebürtige Rostocker auf und neben dem Spielfeld? Hier geht’s zu unserer Reportage über Steffen Baumgart: https://kurz.zdf.de/oio/
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Den Gästen gelang direkt ein Einstand nach Maß: Bereits in der zweiten Minute konnte Maximilian Eggestein eine Flanke von Kevin Schade aus kurzer Distanz zur Führung verwerten. Es war der Start einer furiosen ersten Hälfte der Breisgauer. Nur drei Minuten später erhöhte Schade mit seinem ersten Bundesliga-Tor nach Flanke von Christian Günter zum 2:0. Die Gladbacher waren nach der Derby-Niederlage in der Vorwoche völlig von der Rolle. Und Freiburg blieb weiter eiskalt. Nach einer Freistoß-Flanke von Vincenzo Grifo nickte Philipp Lienhart zum dritten Tor ein. In der 19. Minute erzielte Nicolas Höfler – wiederum nach Standard-Situation – das 4:0. Und das Übel sollte kein Ende nehmen für die Borussia. Nach einer knappen halben Stunde schlug Grifo den nächsten Freistoß in die Mitte, den dieses Mal Lucas Höler am verzweifelnden Yann Sommer vorbei ins Tor köpfte. Den Schlusspunkt dieser furiosen ersten Hälfte setzte Nico Schlotterbeck – wieder per Kopf nach ruhendem Ball von Grifo. Es war die höchste Halbzeitführung der Freiburger Bundesligageschichte. Und das mit sechs verschiedenen Torschützen.
In Durchgang zwei nahmen die Breisgauer spürbar den Fuß vom Gaspedal und spielten nur noch selten gezielt nach vorne. Die Borussia wollte hingegen den Ehrentreffer erzielten. Es fehlte schlussendlich aber schlicht die Durchschlagskraft gegen die Defensive der Elf von Christian Streich. Die beste Chance des zweiten Durchgangs hatte Höler mit einer sehenswerten Volleyabnahme in der 72. Minute, die aber auf dem Tordach landete.
Für Freiburg war es der erste Sieg nach drei Niederlagen am Stück. Die Elf vom Niederrhein erlebte die zweite Pleite mit insgesamt zehn Gegentoren.
Die Startaufstellungen:
Gladbach: 1 Sommer – 28 Ginter, 30 Elvedi, 25 Bensebaini – 18 Lainer, 8 Zakaria, 17 Koné, 29 Scally – 23 Hofmann, 14 Pléa, 10 Thuram
Trainer: Adi Hütter
SC Freiburg: 26 Flekken – 17 Kübler, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck, 30 Günter – 8 Eggestein, 27 Höfler, 20 Schade, 9 Höler, 32 Grifo – 11 Demirovic
Trainer: Christian Streich
Schiedsrichter: Robert Hartmann
#zdfbundesliga

21 Comments
Inspiriert von der Fürther Großzügigkeit lässt auch Gladbach sich am zweiten Advent nicht lumpen und verteilt viele Geschenke. Freiburg bedankt sich für den höchsten Bundesligasieg der Klubgeschichte. Was war denn nur mit den Fohlen los?
Warum posiert man beim Stande von 6:0 mit angespannten Bizeps vor einem schon ausreichend gedemütigten Publikum?
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Danke Freiburg!! Na Adi wärste mal geblieben….. Doch das Geld hat wohl gerufen.
NUR DIE SGE
wer so spielt wie Gladbach gehört in die 2.Liga 😂😂😂 Was für ein Armutszeugnis
Wird langsam unlustig Adi !
Kein Mitleid mit der falschen Borussia
Der arme Sommer 🥴🥴🥴
Wenn alle dem eigenen Trainer einen reindrücken wollen, sieht das ungefähr so aus.
Also ist Freiburg besser als Bayern
So Wird Gladbach noch Meister… Leider erst im Jahre 2023🖤🤍💚👍🖐️
Freiburg muss diese konstante Leistung halten dann wird es was mit der Euro League
Schade kevin
7:0 ist Blitz Ko, deswegen Freiburg nicht weiter gemacht 😃
So spielt man Fußball
Yan Sommer tud mir einfach nur noch Leid
5:0 nach 30 Minuten? Die Brasilianer kennen das schon
Wie kann man gegen Bayern 5:0 gewinnen und gegen Köln und Gladbach so verlieren die Antwort lautet WETTMAFIA!!
Was für ein Irres Spiel.
0-1 Maximilian Eggestein (2 min)
0-2 Kevin Schade (5 min)
0-3 Philipp Lienhart (12 min)
0-4 Nicolas Höfler (19 min)
0-5 Lucas Höler (25 min)
0-6 Nico Schlotterbeck (37 min)
Freiburg Champions League 2023