Joshua Kimmich nach dem Gewinn der Meisterschaft am Mikrofon.

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  1. Manchmal redet Kimmich mehr, als er sollte. Es ist nicht in Ordnung, Vereine wie Kiel und Bochum schlecht darzustellen, auch wenn sie abgestiegen sind, oder so zu tun, als wäre es peinlich, gegen diese mal Punkte liegen zu lassen. Gerade als Kapitän der Nationalmannschaft sollte er sich souveräner äußern – selbst wenn er es nicht böse meint. Statt über Leverkusens Leistung zu sprechen, hätte er einfach sagen können: ‚Wenn keiner besser war in der Liga, dann haben wir es auch verdient.‘ Und warum guckt er immer so ernst, wenn der Reporter Fragen stellt, als wären es jetzt voll die krassen Fragen?

  2. Dieser Moment, wenn der als/wie verwechselnde Interviewer nicht erkennt, dass das Interview zuende ist…und der Kameramann noch ein paar seltsame Zooms in Kimmichs Gesicht macht. Gab's da ne Bierdusche in den Hals?

  3. Für die Leute die wegen dem Kameramann verwirrt sind, man zoomt beim fokussieren rein und zoomt dann rann um den bestmöglichen fokus zu bekommen

  4. Seid ehrlich! Da war nichts emotional, münchner sachlichkeit, checkliste abgearbeitet, thomas verabschiedet sich, tränenlos, mund abputzen und woater geits is burschis. Kalter, maschinenhafter klub.