Eintracht Frankfurt ist einem Champions-League-Startplatz dank des eindrucksvollen Heimsieges gegen RB Leipzig einen großen Schritt nähergekommen. Die Hessen gewannen am 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga das direkte Duell mit den fast eine Hälfte lang in Unterzahl spielenden Gästen 4:0 (1:0) und festigten den dritten Tabellenplatz.

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Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt”, erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/

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Von großer Euphorie war zunächst auf beiden Seiten nicht viel zu sehen. Statt offensivem Spektakel sahen die 56.500 Zuschauer in Frankfurt ein Abtasten. Einzig RB-Stürmer Benjamin Sesko prüfte mit einem Distanzschuss Eintracht-Keeper Kevin Trapp, der den Ball zwar nicht festhalten, aber immerhin zur Ecke klären konnte. Und die Frankfurter Offensive? Die war 20 Minuten lang quasi nicht existent, schlug dann aber eiskalt zu. Der schnelle Hugo Ekitiké nutzte den Platz bei einem Konter mit einem Dribbling und einem Zuspiel auf Ansgar Knauff, der zur Führung traf (21.). Mit dem 1:0 im Rücken spielten die Hausherren deutlich befreiter auf. Die Eintracht war nun griffiger und hatte bis zur Halbzeit mehrmals die Gelegenheit, den Vorsprung auszubauen. Tuta scheiterte mit einem wuchtigen Kopfball an RB-Schlussmann Maarten Vandevoordt (24.). Kurz vor der Pause klärte El Chadaille Bitshiabu mit dem Bein einen Schuss von Knauff in höchster Not (40.). Offensiv blieb RB bis zur Pause harmlos.

Nach dem Seitenwechsel kam es dann noch schlimmer für die Gäste. Bitshiabu – in Hälfte eins noch der Retter – brachte Knauff kurz vor dem Strafraum als letzter Feldspieler zu Fall und sah die Rote Karte. Es ging genauso bitter weiter für die Sachsen. Den anschließenden Freistoß von Arthur Theate wehrte Vandevoordt direkt zu Knauff ab, der den Nachschuss ins Tor beförderte. Die Eintracht blieb spielbestimmend, während RB auf ganzer Linie enttäuschte. Ekitiké und Robin Koch münzten die Überlegenheit auch noch in Tore um, so dass der Abend für die Leipziger zum Albtraum wurde.

Die Aufstellungen: 

Eintracht Frankfurt: Trapp – Tuta, Koch, Theate (81. Amenda) – Collins (86. Chandler), Skhiri, Larsson, Brown – Knauff (75. Wahi), Bahoya (75. Höjlund) – Ekitiké (82. Chaibi)
Trainer: Dino Toppmöller

RB Leipzig: Vandevoordt – Geertruida, Klostermann, Bitshiabu – Nedeljkovic (46. Openda), Baku, Seiwald (86. Haidara), Lukeba – Simons (76. Gomis), Baumgartner (54. Vermeeren) – Šeško (76. Nusa)
Trainer: Zsolt Löw

Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg)

Kommentator: Daniel Pinschower

#zdfbundesliga

42 Comments

  1. Man gut, dass ihr Pfeifen im Anzug den Rose rausgeworfen habt. Hätte heute sonst vielleicht ein Debakel gegeben… 🤣

  2. Jetzt bloß diese Geilenkirchen Mannschaft zusammenhalten und nicht etwa die Leistungsträger verkaufen, weil irgendein europäischer Top-Club viel Kohle auf den Tisch legt!

  3. Ich würde mal sagen das wir mit (dem Knipser;) ROBIN KOCH, eine sehr gute Alternative für Rüdiger, in der Nationalmannschaft haben.
    Dieser ist , nach seinem neuerlichen Ausraster untragbar und ein Sicherheitsrisiko geworden.

  4. Leipzig verspielt gerade seine Champions League Teilnahme !
    Ständiger Wechsel bei Trainern, Abgang von Leistungsträgern, Platzverweise und ständigen Verletzungen hat RB total verunsichert !
    Z.Bsp. wurde Schick verkauft und bei RB herrscht Tourflaute, die Abwehr ist oft ein Chaos !

  5. "Mit ein bischen Aufstützen, aber kein Foulpfiff, die richtige Entscheidung."

    Die Zeitlupe, bei 7:30, zeigt da aber etwas ganz anderes. Die Füße noch keine 20cm in der Luft, da stützt er sich schon auf und drückt sich final noch mal nach oben ab, was man daran erkennt, wie seine Beine sich nach vorne bewegen, weil er höher aufsteigt, als es der Absprungimpuls hergegeben hat.
    Ohne das Aufstützen wäre er nie so perfekt zum Kopfball gekommen. Hätte eigentlich nicht zählen dürfen.

    Ändert aber nix daran, das Frankfurt Leipzig voll im Griff hatte.

  6. Sehr starke Frankfurter haben die 3 Punkte mehr als verdient, aber das Aufstützen hätte abgepfiffen werden müssen und zeigt einmal mehr die fehlende Klasse einiger deutscher Kommentatoren.

  7. Ich verstehe dino Topmüller nicht wieso er ansgar Knauf nicht viel offensiver aufstellt ala Defensiv weil er bei Dortmund in der Jugend auch immer vorne gespielt hat und man weis das Knauf eigentlich offensiver Spieler ist deswegen dino stell den mal vorne rein